Spanische Berufsdetektive auf Mallorca im Dienst für Detektiv SYSTEM Detektei ®

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH ist bundesweit und im weltweiten Ausland mit fest angestellten und nicht fest angestellten Detektiven im operativen Einsatz. Die Niederlassung der Detektei befindet sich in Frankfurt am Main. Zuständig für das Einsatzgebiet Norddeutschland ist die unselbstständige Zweigstelle in Norderstedt. Außerdem arbeitet DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH mit Partner-Detekteien im Bundesgebiet und im weltweiten Ausland zusammen. 

Ein Detektei-Fallbeispiel der Zweigstelle Norderstedt

Detectives privados en Palma de Mallorca im operativen zum Einsatz

Buxtehude • Detektiv SYSTEM Detektei ® observiert

Buxtehude, die beschauliche nordniedersächsische Stadt im Landkreis Stade wird von fest angestellten und externen, freien Berufsdetektiven der Firma DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH bei mobilen Observationen im Raum Hamburg frequentiert. Mit Erteilung eines Privatauftrages wurden Ermittlerinnen und Ermittler des Hauses DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH, Zweigstelle Norderstedt, für einen Einsatz direkt im Buxtehuder Stadtgebiet engagiert. Das Ergebnis bestätigt: Detektive sollten im operativen Dienst auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

Privatdetektiv in Buxtehude in Aktion

Jens Appen (Name geändert) bewohnt mit seiner Familie in Buxtehude ein stattliches Anwesen im Gewerbegebiet „nördlich des Alten Postweges“ (lokale Angaben geändert). Auf dem Grundstücksareal betreibt Appen in zweiter Generation sehr erfolgreich einen Stahlbaubetrieb. Das Unternehmen, in den sechziger Jahren vom Vater gegründet, hat sich auf Edelstahlkonstruktionen spezialisiert, die vornehmlich innenarchitektonisch beim Neu-, Aus- und Umbau von Villen in Hamburg, Eigenheimen im Hamburger Umland sowie beispielsweise im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen und bei der Ausstattung von Lofts in der Speicherstadt Hamburg zur Anwendung kommen. Darüber hinaus hat sich das renommierte Familienunternehmen auch in ganz Norddeutschland einen hervorragenden Namen gemacht. Nicht selten kommen die Aufträge aus Hamburg-Blankenese im Bezirk Altona, Rosengarten im Landkreis Harburg oder aus Buchholz in der Nordheide. Außerdem stattet Edel-Stahlbau Appen Zweit- und Ferienhäuser auf Sylt, in Sankt Peter-Ording, auf Fehmarn und in Timmendorfer Strand mit hochwertigen und praktisch unvergänglichen Sonderanfertigungen aus V-Stahl aus.

Das beste Detektivbüro in Hamburg

Detektei für Hamburg • Detektiv SYSTEM Detektei ® Norderstedt

Haussegen der Appens hing schief

Vor Jahren schon hing der Haussegen der Appens schief. Der einzige Sohn der Familie war nach dem Abitur und der Ableistung seines Grundwehrdienstes bei der Bundeswehr in Rendsburg, zum Studium der Betriebswirtschaftslehre ins Ausland nach Helsinki in Finnland gegangen. Mit der neuen Situation des scheinbar leeren Hauses kam Jens A. kaum zurecht. Der Sohn fehlte als Freund, Gesprächspartner und Lebensaufgabe. Zudem befand sich J.A. mit seinen Ende vierzig Jahren in einer, für diesen Lebensabschnitt nicht unüblichen Phase der so genannten Midlife Crisis (Mittlebenskrise), was die eheliche Beziehung zu Frau Meike zusätzlich verkomplizierte. Seinerzeit stürzte sich Appen in eine verhängnisvolle Abhängigkeit zum Glücksspiel. Immer wieder nutzte er seine regelmäßigen Aufenthalte in Hamburg, um der dortigen Spielbank einen Besuch abzustatten. Bis er sich schließlich freiwillig einer psychologischen Beratungs-Therapie unterzog, hatte Jens A. ein wahres Vermögen sprichwörtlich verzockt. Selbst das grundsolide, in Jahrzehnten erwirtschaftete Familienkapital, kam ins wanken.

Sohn geht unerwartet nach Kolpino (Колпино) in Russland

Nun war wieder eine kritische Situation entstanden. Sohn Lars hatte sein Auslandsstudium in Finnland mit Erfolg abgeschlossen. Für Vater Jens stand fest, dass Lars als Nachfolgegeneration perspektivisch seine berufliche Zukunft im niedersächsischen Edelstahlbauunternehmen sehen würde. Die bittere Wahrheit war ernüchternd. Lars A. lernte während des Studiums in Finnland eine Mitkommilitonin kennen- und lieben. Die rassige Russin, Tochter einer neureichen Industriellenfamilie aus Sankt Petersburg (Санкт-Петербург), holte den jungen Deutschen Betriebswirtschaftler in den, auch international agierenden, väterlichen Betrieb nach Kolpino (Колпино), der 144.000-Einwohnerstadt in Nordwestrussland, Nähe St. Petersburg (früher Leningrad/Ленинград). Von hier unternimmt Jens Appen mit seiner russischen Freundin nun dienstliche Reisen auf die Halbinsel Kola im Oblast Murmansk (Му́рманск), nach Archangelsk (Архангельск) und Sewerodwinsk (Северодви́нск) am Weißen Meer (Бе́лое мо́ре) sowie bspw. nach Petrosawodsk (Петрозаво́дск) entlang der Murmanbahn im Auftrag des russischen Unternehmens „Oktober-Eisenbahn“ (Oktjabrskaja schelesnaja doroga), das als Kunde vom väterlichen Unternehmen in Kolpino betreut wird.

Jens Appen bleibt immer öfter seiner Frau fern

Immer öfter bleibt Jens Appen neuerlich im Rahmen seiner Fahrten zur Kundenbetreuung von Hamburg-Mitte über Hamburg-Harburg bis Hamburg-Altona und Lemsahl-Mellingstedt im Bezirk Wandsbek seiner Frau Meike fern. Er findet die fadenscheinigsten Ausreden, um beim morgendlichen gemeinsamen Frühstück das Eintreffen in den späten Nachtstunden zu begründen. Einmal wäre er verpflichtet gewesen, an einem Geschäftsessen teilzunehmen – ein anderes Mal stottert er sich etwas von unvorhergesehenen Korrekturmaßnahmen wegen Mängeln der gelieferten Edelstahltreppengeländer oder V-Stahl-Außenumzäunungen, beispielsweise am Villengrundstück in Hamburg-Othmarschen zusammen. Seltsam ist nur, dass die Handwerkerinnen und Handwerker des Außendienstmontagetrupps nach Befragung von Meike Appen, partout nichts von solchen Beanstandungen wissen. Die Bombe platzte förmlich, als der Steuerberater des Unternehmens Appen, ein alter Haase seines Fachs der seinerzeit schon Appen Senior betreute, Frau Meike A. auf die Seite nahm. Konspirativ, an Jens A. vorbei, sprach er vertraulich mit ihr über gewisse Differenzen in der Buchführung.

Frau Appen ist sensibilisiert

Tage später – Herr Appen kündigte seiner Frau eine mehrtägige Dienstreise an. Angeblich würde er für eine Investorengruppe aus Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern reisen, um hier direkt vor Ort an der Planung der Innenausstattung eines edlen Feriendomizils im Ostseeheilbad Zingst auf Fischland-Darß-Zingst, Nähe Ribnitz-Damgarten mitzuwirken. „Ein wichtiger Auftrag, den wir uns keinesfalls entgehen lassen können. Du weißt, die ostdeutsche Konkurrenz schläft nicht und hat neben hervorragender Qualität auch sehr attraktive Preise zu bieten“ – versucht Jens seiner Frau Meike die Abwesenheit glaubhaft zu vermitteln. „Wer sind denn diese schleswig-holsteinischen Investoren? Haben wir die in unserem Auftraggeberbestand?“ – fragt seine Frau misstrauisch nach. „Die, die habe ich letztens, als es in Hamburg wieder etwas länger wurde, bei einem geschäftlichen Meeting neu akquiriert. Ist doch super – oder?“ Meike A. kennt ihren Ehemann nur zu gut und spürt, wenn etwas faul ist und er nicht die Wahrheit sagt. Dies war hier definitiv der Fall. Ohne große Umschweife sprach Frau A. ihren Mann an, ob es denn etwas zu bereden geben würde. Es sei doch offensichtlich, dass er vor ihr schauspielert. „Mach dir keine Sorgen. Ich zocke halt wieder ein wenig – hatte mich voll und ganz darauf eingestellt und auch gefreut, Lars nach seinem Abschluss bei uns einzuarbeiten. Nun tingelt er durch Russland. Aber ich habe das im Griff – brauche nur etwas Ablenkung“.

Norddeutsche Detektei angefragt

21:30 Uhr • Meike Appen ist wieder allein zu Haus. Sie telefoniert mit ihrer guten Freundin in Hannover. „Suse, sag doch mal bitte, hattest du nicht mit deinem Mann Torsten seinerzeit diese Ehekrise? Du weist, als er mit dieser Kollegin aus Steinhude auf abenteuerlichen Abwegen war. Wie hieß noch diese gute norddeutsche Detektei, die du damals beauftragt hattest und die Torsten inflagranti mit dieser Dirne in Bad Rehburg überführte?“ „Das ist die System-Detektei. Die Detektive hatten wirklich ganze Arbeit geleistet – unkompliziert – hoch diskret – flexibel und sehr zuverlässig. Schau einfach im Internet nach. Die sind deutschlandweit aktiv“. Am späten Abend wählt Frau Appen die Service-Leitung der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH in Norderstedt 0800 6255360 Zu ihrer Überraschung ist selbst zu dieser Stunde das Beratungstelefon des Detektivbüros besetzt. „Mein Mann wird in zwei Tagen eine mehrtägige Dienstreise nach Nordostdeutschland antreten. Ich habe berechtigte Zweifel, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht. Ist es für sie kurzfristig möglich, eine Observation zu organisieren?“ Nach ausführlicher Fachberatung am Telefon, vereinbart Meike Appen mit Detektiv SYSTEM Detektei ® gleich für den nächsten Vormittag eine persönliche Auftragsbesprechung. Aus Gründen der Konspiration wird der Treff direkt in Jork (im Alten Land) im Gastraum eines Restaurants in Neuenschleuse an der Elbe organisiert.

Detektiv SYSTEM Detektei ® • persönliche Auftragsbesprechung in Jork

Die persönliche Beratung überzeugt Frau Appen vollends von der Leistungsfähigkeit einer Privatdetektei. DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH setzt für verdeckte Observationen erfahrene Privatdetektivinnen und Privatdetektive ein. Frau Appen soll verantwortungsbewusst betreut werden. Die Ermittlungstechnologien der Berufsdetektei mit Zweigstelle in Norderstedt sind einsatzbewährt. Meike Appen erteilt an Detektiv SYSTEM Detektei ® den Auftrag, ihren Ehemann Jens Appen ab Abfahrt vom Firmen- und Wohnsitz in Buxtehude am Folgetag ununterbrochen zu beobachten. Die Detektive haben zweifelsfrei zu dokumentieren, wo und vor allem mit wem er sich während seiner Abwesenheit kontaktiert. Frau Appen wird täglich über den Stand der Observationen und Recherchen auf dem Laufenden gehalten.

Privatermittler in Buxtehude auf Beobachtungsposition

06:00 Uhr | Dienstag | Buxtehude • Die Ermittler(innen) der Detektei beziehen mit drei Einsatzwagen verdeckt unterschiedliche Beobachtungspositionen am Wohn- und Gewerbesitz Familie Appens im Industriegebiet „nördlich des Alten Postweges“. Außerdem werden Bereitschaftspositionen in den angrenzenden Nebenstraßen eingenommen. Die Einsatzplanung geht davon aus, dass die Zielperson mit seinem Audi A6 Avant eine längere Autobahnfahrt entlang der Ostseeküste von Buxtehude, Seevetal, Hamburg, Hammoor (Kreis Stormarn) vorbei Bad Oldesloe, BAB 20 Schönberg (Mecklenburg), Grevesmühlen, Wismar, Neukloster-Warin, Bad Doberan, Bad Sülze und Marlow nach Ribnitz-Damgarten, Graal-Müritz, Dierhagen, Wustrow (Fischland), Ahrenshoop, Prerow bis Zingst antreten wird. Sollten sich seine gegenüber der Ehefrau und Auftraggeberin gemachten Angaben tatsächlich mit der Realität decken, führt die Dienstfahrt entlang der aufgezeigten Route. Wie immer voll equipped, sind die Detektivinnen und Detektive auch bei diesem Observationsauftrag für alle Eventualitäten gerüstet.

07:11 Uhr • Der Beobachtungsstandort mit Blick auf das Zielobjekt informiert über den Betriebsfunk alle Detektei-Beobachter: „Zielperson (ZP) verlässt das Anwesen – er ist in Begleitung der Auftraggeberin – zusammen tragen sie eine große Reisetasche zum Audi Kombi – ZP verlädt die Tasche im Kofferraum – verabschiedet sich mit Umarmung bei seiner Ehefrau und fährt vom Hof“

Observationsspezialisten beobachten mobil

Nach und nach schließen die Observationsspezialisten taktisch zum Zielfahrzeug auf und wechseln sich nach bewährtem Prinzip der mobilen Observation geübt ab. Hier sind Könner der Materie im Dienst Frau Meike Appens. Bei Detektiv SYSTEM Detektei ® gilt: Gleich ob Großauftrag aus Industrie und Wirtschaft oder wie in diesem Fall engagiert durch Privatleute, jede Beobachtung und Ermittlung wird in hoher Qualität und mit größter Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Bereitschaft zur Flexibilität, Innovation und Kreativität sowie mit eiserner Disziplin und Durchhaltevermögen erledigt. Dies soll das solide Fundament greifender Detektivdienstleistungen sein. Im Fall Appen bemerken Berufsdetektive sofort, dass die Zielperson offensichtlich sensibilisiert ist. Er beobachtet sehr aufmerksam das Geschehen um sich herum. Höchstes psychologisches Feingefühl, in Synergie mit bewährter detektivischer Observationstaktik sind gefragt, will man nicht als Beschatter bemerkt werden.

Observationstaktik und psychologisches Feingefühl

07:27 Uhr • Nicht wie erwartet auf der Autobahn 1 sondern über den Stadtteil Hamburg-Neuenfelde setzt Jens Appen seinen Fahrtweg Buxtehude verlassend fort. In Hamburg-Altenwerder und Hamburg-Waltershof folgen ihm die Privatdetektive auf die Autobahn 7 in den Elbtunnel. Appen durchfährt die Hamburger Stadtteile Othmarschen, Bahrenfeld und Stellingen, um schließlich in Hamburg-Eidelstedt zu halt zu kommen. Er parkt den Audi in Höhe eines Mehrfamilienhauses. Die Einsatzdetektive der Norderstedter Detektei bringen ihre Observationsfahrzeuge im Wohngebiet taktisch in unterschiedliche Bereitschaftspositionen in Stellung. Das Geschehen von Interesse soll verdeckt beobachtet und dokumentiert werden, ohne von der Zielperson und Dritten als Detektive wahrgenommen zu werden.

Detektivbüro Zingst

Herr Appen fährt mitnichten nach Zingst

Foto- und Videoaufzeichnungsgeräte der Detektive verewigen den Sachverhalt gestochen scharf

07:59 Uhr • Jens A. telefoniert im Wagen. Schließlich steigt er aus, schaut aufmerksam die Straße in Eidelstedt auf und ab, um sich an den Zugang eines Mehrparteiengebäudes zu begeben. Er bleibt an der Tür stehen und wartet. Wenig später gelangt aus dem Anwesen eine weibliche Person, circa Anfang dreißig Jahre alt, etwa 1,70m groß, sehr schlank und dennoch wohlproportioniert – langes, leicht gewelltes, rückenlanges Haar, bekleidet mit enger weißer Hose, heller taillierter Bluse und ebenfalls taillierter schwarzer kurzer Lederjacke. Sie trägt modische, zur Gesamtkleidung passende Pumps. Herr Appen nimmt ihr die Reisetasche im Louis-Vuitton-Design ab und umschließt die Dame sehr eng mit beiden Armen. Schließlich küssen sich die Zielpersonen lang anhaltend und intim. Die Foto- und Videoaufzeichnungsgeräte der Detektive haben den Sachverhalt gestochen scharf auf ihren Speichermedien verewigt. Ohne Zweifel ist Jens Appen nicht der alten Spielsucht verfallen, sondern pflegt, wohl nicht erst seit gestern, eine außereheliche Beziehung. Seine weibliche Begleitung tritt auf der Straße an einen PKW heran. Das amtliche Kennzeichen wird von den Privat-Ermittlern zum Zweck einer nachfolgenden Halterfeststellung festgehalten. Parallel werden Recherchen eingeleitet, um die Identität der weiblichen Person zweifelsfrei festzustellen. Sie entnimmt derweil aus dem Handschuhfach des Kompaktwagens eine Sonnenbrille, verschließt das Fahrzeug, um dann auf der Beifahrerseite neben Herrn Appen in den Audi A6 zuzusteigen. Appen hatte zwischenzeitlich die Reisetasche seiner Geliebten im Frachtraum des Kombis verstaut.

Observanten der Detektei überwachen die Zielpersonen im Großraum Hamburg

08:05 Uhr • J.A. startet den Wagen. Die Freundin legt ihren Kopf auf seine rechte Schulter. Alle Abläufe während der Observation in Hamburg werden von den Privatermittlern minutiös in Bild- und Schriftform dokumentiert. Die Zielpersonen fahren aus dem Stadtteil Hamburg- Eidelstedt über Stellingen, Lokstedt, Eppendorf, Groß Borstel und Alsterdorf, nach Hamburg-Fuhlsbüttel. Herr Appen pflegt einen sehr ruppigen, schwer einschätzbaren und unruhigen Fahrstil. Meist bewegt er sich weit jenseits der StVO. An die mobilen Detektive, die das Zielfahrzeug keinesfalls verlieren dürfen, aber auch ein Auffallen unter allen Lagebedingen auszuschließen haben, stellt dies höchste Ansprüche an die detektivische Leistungsfähigkeit.

Detektei am Hamburger Flughafen in der Beschattung

08:33 Uhr
• Am Hamburg Airport, dem Hamburger Flughafen, fährt Jens Appen den Audi in ein Parkhaus. Wieder ist höchste Konzentration gefragt. Alles läuft bei dieser Observation anscheinend unvorhergesehen und völlig contraire. Die Detektei-Ermittler teilen sich auf. Umgehend ist ein Detektivpärchen, bestehend aus einer erfahrenen Privat-Ermittlerin und einem erfahrenen Privat-Ermittler, als echtes Paar getarnt zu Fuß in unmittelbarer Nähe der Zielpersonen. Es wird flüssig gefolgt. Jens A. zieht sein Gepäckstück an Rollen hinter sich her. Ganz gentlemanlike trägt er zusätzlich die Reisetasche seiner jungen Begleitung, die sich lässig als Dame mit ihrer Handtasche im Louis-Vuitton-Look begnügt. Etwa fünf bis sechs Meter hinter ihnen gehen, zur Tarnung Hand-in-Hand, die Detektive. Plötzlich kommt den Privatfahndern „Kommissar Zufall“ zu Hilfe. Es herrscht im Beobachtungs-Team und in der informierten Zentrale des Detekteiunternehmens bereits helle Organisationsaufregung. Es muss davon ausgegangen werden, dass Appen mit seiner Geliebten per Flugzeug nach Zingst anreist. Die weitere Observation steht damit förmlich in Frage, sollte es den Detektiven nicht gelingen, den Zielpersonen auf dem Luftweg zu folgen. Versehentlich lässt Jens A. die Reisetasche seiner Begleitung fallen. Der Privatermittler eilt herbei, um das Gepäckstück aufzuheben. Dabei ließt er ein kleines Namensschild, welches als Anhänger an der Tasche angebracht wurde: Eva-Maria Wedel (Name geändert) Hamburg

„Kommissar Zufall“ verrät den Detektiven in Hamburg wohin die Reise geht

„Bitte schön – die haben sie, glaube ich, eben verloren!“ – scherzt der Berufsdetektiv und übergibt Herrn Appen die Tasche. „Wohin soll´s denn gehen? – fragt der gewiefte Privatdetektiv im Hamburger Flughafen. „Wir fliegen nach Mallorca. Haben eine Finca in Esporles, Mallorca/España, im Westen der Insel gemietet! Und Sie?“ – fragt Appen seinem Gegenüber ohne zu ahnen, soeben abgeschöpft zu werden. „Wir sind last-minute on tour. Einfach mal sehen, was die hier am Flughafen Hamburg so anbieten. Dann einen guten Flug und viel Spaß – tschüß!“ „Wir haben noch gut drei Stunden bis zum Abflug – tschüß!“ – verabschiedet sich Zielperson vom Detektivpärchen, die noch vernehmen können, wie Herr Appen seine Geliebte „Eva“ nennt. Also deckt sich der Name auf dem Reisetaschenschild sehr wahrscheinlich mit ihrer tatsächlichen Identität.

Detektive am Hamburger Flughafenterminal im Observationsmodus

Perfekt getimed übernehmen im Hamburger Flughafenterminal zwei nachrückende Detektive die Zielpersonen. Das Ermittler-Pärchen lässt sich taktisch aus dem Blickfeld der Zielpersonen zurückfallen. Jens Appen gelangt mit der weiblichen Begleitung nach dem Check-In in die First-Class-Lounge einer renommierten deutschen Fluggesellschaft. „Der lässt es richtig krachen!“ – tauschen sich die Detektei-Beobachter salopp untereinander aus – „Offenbar steht seine Geliebte auf Luxus en masse“. Mit psychologischem Feingefühl informiert zwischenzeitlich die Zentrale des Dienstleistungszentrums DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH die Auftraggeberin über die Ereignisse. Meike Appen ist zwar schockiert, behält aber die Nerven. Sie weist das norddeutsche Detektivbüro an, alles Organisatorische zu veranlassen, um ihren Mann Jens mit seiner außerehelichen Beziehung ununterbrochen unter Observationskontrolle zu halten.

Appen ist mit seiner Geliebten ununterbrochen unter Observationskontrolle zu halten

Unmittelbar nach dem fernmündlichen Meeting mit dem Einsatzmanagement der Detektei, erhält die Auftraggeberin einen Anruf. Am Apparat ist ihr Ehemann. Als sie die Mobilnummer auf ihrem Telefondisplay erkennt, atmet Meike Appen tief durch und konzentriert sich. Sie will ihm partout keine Verdachtsmomente, die auf eine Überwachung schließen lassen könnten, geben. „Hallo Schatz, wie verläuft die Fahrt?“ – nimmt sie das Gespräch an. „Ich bin schon in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Gerade bin ich irgendwo im Nichts – Wismar ist auch nicht mehr weit. Nun muss ich aber weiter – melde mich nachmittags wieder – ich liebe dich!“. Meike Appen schwankt zwischen unsagbarer Enttäuschung, Wut, Hass und Verzweiflung. Sie fasst all ihren Mut und ihre Kraft zusammen – ballt die Faust und schreit es im Büro förmlich heraus – „Du Schwei . . ., dafür wirst du bezahlen“. Die Sekretärin im Nebenraum ruft besorgt, ob denn alles okay sei. Ihre Chefin beruhigt sie mit der ausstehenden Zahlung einer Rechnung, die nun wohl vom Hausanwalt bearbeitet werden müsse.

Die Einsatzdetektive organisieren den Mitflug nach Mallorca

Zurück zum Airport Hamburg. Dort laufen die organisatorischen Maßnahmen der Einsatzdetektive auf Hochtouren. Schließlich gelingt es den international erfahrenen Detektiven, zwei Tickets zum Flughafen Palma de Mallorca (IATA-Code: PMI | ICAO-Code: LEPA, LESJ – Aeropuerto de Son Sant Joan) zu erwerben. Als Business-Class-Passagiere gehen die Observationsdetektive unverzüglich an Bord. In der Economy Class waren sämtliche, in den Zeitrahmen passende Linienmaschinen, ausgebucht. Die Boarding-Time für den Flug ist bereits abgelaufen, so dass die Privat-Ermittler tatsächlich last minute an Bord der Boeing 737-700 (Verkehrsflugzeug aus den Vereinigten Staaten | Hersteller Boeing Commercial Airplanes mit Sitz in Chicago, Illinois, USA | produziert in Wichita, Kansas und Renton, Washington) gelangen.

Einsatzerfahrung und detektivische Flexibilität zahlen sich aus

Die Rechnung sollte aufgehen. Zwei Privatdetektive blieben zunächst in Hamburg an der Beobachtungsposition Hamburg-Flughafen zurück, um die Zielpersonen weiter abzusichern. Aus welchen Gründen auch immer – noch könnten Jens Appen und Eva-Maria Wedel (ihre Identität wurde im Verlauf der zurückliegenden Stunde von der Rechercheabteilung der Detektei zweifelsfrei bestätigt) ihren Plan ändern, den Flug nach Mallorca canceln und einige Tage beispielsweise auf Sylt oder auf den Ostfriesischen Inseln (Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum) verbringen. Mit etwa zwei Stunden Vorlauf werden die als Business-Class-Fluggäste nach Palma de Mallorca reisenden Detektive auf der Baleareninsel vor den Zielpersonen eintreffen. Dieser Zeitvorteil soll genutzt werden, um zwei Mietwagen für eine nahtlose Observation auf Mallorca sofort nach Eintreffen der Zielpersonen zur Verfügung zu haben.

Appen und Wedel fliegen nach Mallorca

11:00 Uhr | Hamburg- Fuhlsbüttel • Boarding. Jens Appen und Eva-Maria Wedel erheben sich von ihren bequemen Sesseln in der First-Class-Lounge des Hamburger Flughafens. Die vor Ort verbliebenen Einsatzdetektive melden an das Detektivinstitut Detektiv SYSTEM Detektei ®, dass sich die Zielpersonen soeben in Richtung ihrer Maschine nach Mallorca begeben. Von der Observationsleitung der Zentrale des Detektivbüros geht an die Beobachter in Hamburg Anweisung, die Position zu halten und die Beobachtung am Hamburger Flugplatz erst abzubrechen, wenn die Zielmaschine den Zuständigkeitsbereich der Hamburger Radarlotsen tatsächlich verlassen hat und auf Reiseflughöhe Richtung Mittelmeer steigt. Zu den, zu diesem Zeitpunkt im Anflug auf Mallorca befindlichen Detektivmitarbeitern in der Boeing 737-700 besteht noch keine Verbindung.

Zielpersonen im Airbus auf den Weg nach Palma de Mallorca

11:25 Uhr • Der Passagierjet vom Typ Airbus A320-200 (Airbus S. A. S., Tochtergesellschaft der EADS mit Hauptsitz in Toulouse/Frankreich und Produktionsstandorten in Hamburg-Finkenwerder, Nantes, Méaulte, Saint-Nazaire, Sevilla, Getafe, Illescas/Toledo, Puerto Real, Filton und Broughton/Wales) rollt zum Rollhalt am Abflugpunkt. Wenig später beobachten die Berufsdetektive in Hamburg, wie das Zielflugzeug planmäßig abhebt. Über ihr ICOM (Flugfunksprechgerät) hören die, auch als Privatpiloten lizenzierten Detektive, den Tower- und Radarfunkverkehr des Hamburger Bereichs ab und haben damit zeitgleich die Bestätigung, dass der Flug ohne Vorkommnisse verläuft und die Maschine in den oberen Luftraum Richtung Süd steigt. Nach abermals halbstündiger Absicherung werden die Privatermittler in Hamburg ihre Observationsposition weisungsgemäß schließen.

Privatdetektive auf Mallorca im Auftragseinsatz

12:01 Uhr | Flughafen Palma de Mallorca • Dank Rückenwind setzt die Boeing 737-700 mit den Detektiven an Bord mit fünfminütigem Zeitvorsprung auf der Baleareninsel auf. Im mallorquinischen Flughafenterminal angelangt, nehmen die Privatermittler umgehend Kontakt zur Zentrale der Detektiv SYSTEM Detektei ® in Deutschland auf – „Wir sind gelandet – wie ist der Stand der Dinge?“. Das Detektiv-Institut bestätigt an die Privatdetektive auf Mallorca den Abflug der Zielpersonen vom Hamburger Flughafen in Richtung Palma. „Sie werden in circa zwei Stunden bei euch eintreffen – schafft ihr das?“ „Selbstverständlich, alles läuft nach Plan. Wir sind bereits auf dem Weg zur Autovermietung“. Mit einem PS-starken Mietwagen und einem schnellen Motorrad ausgerüstet, postieren sich die erfahrenen Detektive auf Mallorca an den relevanten Bereitschaftspositionen. Die Einsatzleitung übernimmt auf spanischem Hoheitsgebiet der lizenzierte Partner-Detektiv aus Barcelona. Während der PKW ab sofort besetzt wird, um außerhalb der Parkhäuser und Parkflächen nicht abgeschleppt zu werden, platziert Detektiv II sein Motorrad unmittelbar am Bereich Ausgang Ankunft (Exit Arrivals).

Observation auf Mallorca unter Leitung eines spanisch lizenzierten Berufsdetektivs

14:00 Uhr • Jens Appen und Eva-Maria Wedel hören nur gedämpft das Klatschen der Passagiere in der Touristenklasse beim touchdown des A320 Verkehrsflugzeuges. Die Zielpersonen selbst hatten es sich während des zweieinhalbstündigen Fluges von Hamburg nach Mallorca in der Firstclass richtig gut gehen lassen. Nach Aufnahme ihrer Gepäckstücke, gelangen sie in den Bereich Ankunft des Terminals am Flughafen der zu Spanien gehörenden Insel. Hier werden sie vom Motorrad-Detektiv aufgenommen. Er fertigt umgehend Fotoaufnahmen vom Geschehen und nimmt, nachdem er seinen Privatdetektivkollegen im Mietwagen im Außenbereich informiert hat, die Verfolgung auf. Es geht zu einem der Mietwagenanbieter im Flughafen Palma de Mallorca. Vom Außenposten geht die Information über das Eintreffen der ZP’s an die Detekteizentrale nach Deutschland.

Detektei in Palma de Mallorca hat die Zielpersonen unter Kontrolle

14:24 Uhr • Sitz der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH in Deutschland. Die Detektei-Einsatzleitung telefoniert mit Meike Appen. Sie informiert, in Kürze den nächsten Anruf ihres Ehemanns Jens zu erwarten. Davon wolle sie abhängig machen, wie ihr Privatauftrag weiter zu bearbeiten sei. Mallorca. Nach Erhalt der Mietwagenunterlagen gelangt J.A. mit seiner Geliebten, das Flughafengebäude auf Mallorca verlassend, in den Außenbereich. Hier muss er nicht befürchten, sich durch spanische oder englische Flughafendurchsagen seinen derzeitigen Aufenthaltsort zu verraten. Er zückt das Mobiltelefon und wählt. Auch dieser Sachverhalt wird vom detektivischen Beschatter minutiös dokumentiert. Buxtehude.

Appen zieht seinen Bluff eiskalt durch

Zeitgleich läutet das Telefon am Wohn- und Geschäftssitz der Appens – „Frau Horneburg (Name geändert), ich grüße sie – hier ist Appen am Apparat – ich bin gerade in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs – ist meine Frau im Haus?“ – „Moment bitte Chef, ich verbinde“ – „Hallo Schatz, hier ist Jens – bin schon in Zingst angekommen und habe bereits einen Erstkontakt mit dem Auftraggeber gehabt. Er verlangt, dass ich für einige Tage hier direkt vor Ort bleibe, um das Bauprojekt aktiv mit zu betreuen. Stell dir vor, er hat uns noch weitere Nachfolgeaufträge in Aussicht gestellt. An der ostdeutschen Ostseeküste hat der noch einiges vor. Von Poel über Rügen bis Heringsdorf auf Usedom. Was sagst du?“ – „Was soll ich sagen Jens – schauen wir mal, was die Zukunft bringt. Ich wünsche dir einen angenehmen und erfolgreichen Aufenthalt in McPom. Hören wir uns morgen?“ – „Ja, selbstverständlich. Ich melde mich gleich nach dem Frühstück.“

Mobile Beobachtung auf Mallorca läuft an

Mallorca • Im Anschluss an das Telefonat nehmen die Zielpersonen den Mietwagen in Empfang. Direkt an der Ausfahrt des Rent-a-Car-Unternehmens am Flughafen Palma de Mallorca hat sich der Detektiv taktisch platziert. Zwischenzeitlich zieht auch der Motorrad-Detektiv nach.

14:56 Uhr | Airport Mallorca • Im Miet-Geländewagen, einem M-Klasse Mercedes, verlässt Jens Appen mit Eva-Maria Wedel auf der Beifahrerseite, das Flughafenareal. Wieder schmiegt die Intim-Freundin ihren Kopf während der Fahrt eng an die Schulter ihres Gönners. Mit der Area Mallorca sind die eingesetzten Privatermittler bestens vertraut. Haben sie doch im Verlauf vieler zurückliegender Einsatzjahre, im Auftrag privater und gewerblicher Mandanten, die Balearen mit Mallorca – Ibiza – Menorca und Formentera, häufig frequentiert. Die Einsatzcrew folgt den Zielpersonen auf Mallorca mit detektivischem Geschick präzise und nach konspirativen Grundsätzen.

Detektei nutzt Businessflugzeug mit europaweiter Operationsfähigkeit

15:00 Uhr | Buxtehude • Meike Appen ist fest entschlossen, ohne Zeitverzug und in Begleitung aller an der Observation beteiligten Privatdetektivinnen und Privatdetektive sowie mit dem Geschäftsführer der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH, nach Mallorca zu reisen. Ihr Ehemann soll in flagranti zur Rede gestellt werden. „Jens muss mit eigenen Augen sehen, nicht nur welchen ideellen sondern auch was für einen materiellen Schaden er mit seiner Unehrlichkeit und mit seinem Egoismus erzeugt. Offensichtlich ist er völlig verblendet durch den Einfluss dieser außerehelichen Beziehung.“ – begründet Frau Appen die Aktion. „Sind sie eine Detektei mit Privatjet?“ – fragt Frau Appen, fest entschlossen ihren Plan unverzüglich in die Tat umzusetzen. „Wir haben keinen eigenen Jet im Ausrüstungsbestand unserer Detektei. Dennoch steht operativ an unserem Standort in Magdeburg (DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH Magdeburg • Leipziger Chaussee 167, 39120 Magdeburg • 52° 3′ 30.996″ N     11° 36′ 48.676″ E) ein Geschäftsreiseflugzeug vom Typ King Air 350ER mit 4760 km Reichweite, nebst einem sehr zuverlässigen Verkehrsflugzeugführer einsatzbereit zur Verfügung. Die zweimotorige Turboprop-Maschine erreicht mit ihren acht Passagiersitzen vom Flugplatz Magdeburg mühelos und ohne Zwischenlandung die Balearischen Inseln mit Mallorca“. „Lassen sie bitte die Maschine startklar machen. Ich chartere den Businessflieger für zwei Tage.“ – weist die Auftraggeberin Detektiv SYSTEM Detektei ® an.

Die Detektive folgen über Palma de Mallorca, Esporles, Andratx und Peguera

15:15 Uhr | Mallorca • Appen und Wedel fahren in die Inselhauptstadt Palma de Mallorca ein. Auch hier im Ausland hat Jens A. seinen Fahrstil nicht wesentlich geändert. Er rast viel zu schnell mit seinem angemieteten Mercedes SUV durch die Straßen Palmas. Den geübten und erfahrenen Detektiven auf Mallorca wird er dennoch nicht entwischen. Mit der Kombination aus Observations-PKW und Observations-Motorrad, hält Detektiv SYSTEM Detektei ® die Zielpersonen souverän auf der Insel. Sicher auch, um seiner weiblichen Begleitung einiges von Mallorca gleich von Anfang an zu präsentieren, wählt Jens Appen nicht den direkten Weg nach Esporles. Er weicht weit nach Westen aus. Die Fahrt geht von Palma über Sant Agusti, Cas Canar, Costa D’en Blanes, Palmanova und Magaluf – weiter via Cala Vinyes, Santa Ponça, Costa de la Calma, Peguera und Andratx nach Estellencs und Banyalbufar nach Esporles. Dort parken die Zielpersonen den Wagen auf dem Areal einer landestypischen, stilvoll und aufwendig ausgestatteten mallorquinischen Finca. Die Beschatter auf Mallorca beziehen umgehend unterschiedliche Beobachtungspositionen in den Bergen der umliegenden Area zwischen Valldemossa, Bunyola, Santa Maria, Soller und Deia – mit Blick auf das Zielobjekt. Des Weiteren wird die Zentrale der Detektei über die Ereignisse unterrichtet.

Detektei Luftüberwachung

Detektive mit Fluglizenz • DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH

Privatagenten (Fernspäher) der Detektiv SYSTEM Detektei ® auf Mallorca im Überwachungsregime

16:00 Uhr | Deutschland/Spanien • Meike Appen ist unterwegs nach Magdeburg. Die Detektei-Mannschaft Magdeburg trifft alle Vorbereitungen für den Flug nach Mallorca. Am Beobachtungsstandort Villa in Esporles observieren die Detektive mittlerweile erotisches Treiben. Wohl in der Annahme, dass das Landhaus auf Mallorca von außen nicht einsehbar ist, vergnügen sich Appen und Wedel am Pool splitternackt bei einem Gläschen Champagner. Aus mehreren hundert Metern Entfernung observieren die Privatagenten, im Übrigen ehemalige Spezialmilitärs, mit Hochleistungskameratechnik von einem Bergrücken aus die Szenerie.

Detektivbüro Palma de Mallorca

Im scharfen Einsatz auf Mallorca

Detektive fliegen von EDBM nach LEPA

18:22 Uhr | Magdeburg • Die Flugaufsicht am Verkehrslandeplatz Magdeburg-City (IATA-Code: ZMG, ICAO-Code: EDBM) gibt den Start für die Beechcraft King Air nach Palma de Mallorca frei. An Bord die Auftraggeberin Frau Meike Appen, wird betreut von der Geschäftsleitung der Detektiv SYSTEM Detektei ® sowie das Detektiv-Pärchen, das an der Beobachtung vom Wohnsitz in Buxtehude bis zum Abflug der Zielpersonen am Hamburger Flughafen mitobservierte. Das Wetter auf der Flugstrecke wurde als problemlos eingestuft. Rückenwind in Flugfläche FL300 (9144m), der geplanten Reiseflughöhe, lässt die Flugzeit sogar noch sinken. Ein weiterer Vorteil beim Flug mit dem Geschäftsreisflugzeug nach Mallorca, ist neben der uneingeschränkten operativen Verfügbarkeit, auch der Internet- und der Telefonempfang an Bord. Somit besteht permanenter Kontakt zum Detektei-Einsatzteam in Esporles auf Mallorca.

Detektei-Flugzeug

Für Detektiv SYSTEM Detektei ® verfügbar • Turbo-Prop-Geschäftsreiseflugzeug

Detektei-Team fliegt direkt nach Mallorca

20:16 Uhr | Flug nach Mallorca • Oberer Luftraum Côte d’Azur. Das Telefon an Bord der King Air läutet. Die Einsatzleitung der Detektei spricht mit den deutschen Privatdetektiven auf Mallorca, die direkt von ihrer verdeckten Beobachtungsposition mit Blick auf die Finca in Esporles Rapport geben. „Die Zielpersonen werden wohl in Kürze das Anwesen verlassen. Alles lässt darauf schließen, dass sie noch auf Tour gehen“ – berichten die Privat-Ermittler live vom Standort auf der größten Baleareninsel. Derweil ist der Privatflieger zwischen in Saint-Tropez, Antibes, Cannes, Nizza, Monaco und Menton über Südfrankreich in Richtung Mittelmeer, mit Kurs auf Mallorca unterwegs. „O.K. halten sie die ZP’s. Das Observationsprogramm läuft bis auf Widerruf weiter“.

Einsetzende Dämmerung unterstützt die Tarnung der Detektive auf Mallorca

Wenig später fährt Jens Appen mit seiner Affäre vom exzellent restaurierten Finca-Grundstück auf Mallorca. Die einsetzende Dämmerung unterstützt die Tarnung der Einsatz-Detektive auf Mallorca. Mit bewährter Observationstaktik folgt die Crew dem M-Klasse-Mercedes. Es geht via Son Comes auf der Carrera d’Esporles Richtung Palma und über es Secar de la Real direkt in das Zentrum von Palma de Mallorca. In der Carrer de la Unió, Palma Mallorca (Espanya) parken die Zielpersonen den Wagen, um den in unmittelbarer Nähe befindlichen Sushi Club zu betreten. Einem frisch verliebten, pubertären Pärchen gleich, platzieren sich Jens A. und Eva-Maria W. im japanischen Fischrestaurant. Sie albernd herum und sind überlaut. Von hier schreibt Herr Appen dreist eine SMS an Ehefrau Meike: Er würde gerade ganz allein im „stinkpiefigen“ Ostseebad Zingst sitzen, um sich gelangweilt irgendwelche Heringsspezialitäten hinunterzuwürgen. Nachdem er seiner Mätresse die SMS vorgelass, verfallen beide, begleitet mit allerlei Bussis, in einen wahren Lachanfall. Die makabre Szenerie wird von den Privatdetektiven auf Mallorca auf Video festgehalten.

Detektiv SYSTEM Detektei ® im Anflug auf den Aeropuerto de Son Sant Joan Mallorca

22:02 Uhr | Spain | Balearen | Mallorca • Die Privatmaschine aus Magdeburg kommend, befindet sich im Endanflug auf den Aeropuerto de Son Sant Joan Mallorca. „Palma Tower – D-IS . . final two-four-right (24 rechts)“ – meldet der Berufspilot der Detektei die unmittelbar bevorstehende Landung auf dem Palma de Mallorca International Airport an den Controller im Turm. Wenig später setzt die schnittige PTL-Maschine mit ihren beiden kraftvollen Propellerturbinenluftstrahltriebwerken (des bekannten Herstellers Pratt & Whitney mit Sitz in East Hartford, Connecticut im Nordosten der Vereinigten Staaten/USA) sanft auf der rechten Landebahn des mallorquinischen Flughafens auf. In völliger Dunkelheit, rollt das Charterflugzeug über die beleuchteten Taxiways, geführt von einem „Follow-me-Car“ zum Abstellplatz. Gleich nach der Landung hatte die Auftraggeberin ihr Handy eingeschaltet und die absurde SMS des Ehegatten gelesen. „Wo ist er jetzt? Bitte nehmen sie umgehend Kontakt zu ihren Privatermittlern auf Mallorca auf“ – wendet sich die aufgewühlte Mandantin an den Einsatzleiter. „Die Zielpersonen haben das Sushi-Restaurant in Palma soeben verlassen. Unsere Privatdetektive beschatten das Zielfahrzeug, die Inselhauptstadt verlassend, in Richtung Sóller . . . halt, stopp, Korrektur – sie halten sich nun in Richtung Esporles zur Finca“ – aktualisiert der Einsatzleiter der Detektei. Die Bremsklötze werden derweil unter das Fahrwerk der Beechcraft King Air gelegt. Es kann losgehen.

Privatdetektiv an der Playa de Palma in der operativen Verfolgung

22:30 Uhr • Zur Ablösung der privaten Fahnder fahren die auf Mallorca gelandeten Detektive nach Anmietung eines „frischen“ Wagens umgehend in das Operationsgebiet im Südwesten Mallorcas nach Esporles. In enger Absprache mit der Einsatzleitung des Detektivbüros und der Auftraggeberin, wird operativ entschieden, die ZP’s unter Observationskontrolle zu halten. Es soll erst am nächsten Vormittag die finale Phase eingeleitet werden. Heißt: Meike Appen wird die Ehepartnerüberwachung auf Mallorca nutzen, um persönlich ihren Mann inflagranti zur Rede zu stellen.Detektei-Einsatzleitung, Auftraggeberin und Pilot der Detektei fahren über Can Pastilla, Sometimes an der Playa de Palma, Las Maravillas, Ses Cadenes, S’Arenal (S’Arenal/El Arenal) und Son Veri Nou in die Urbanización Ses Palmeres zur operativen Unterkunft der Detektei auf Mallorca.

Privatdetektive in Palma de Mallorca

Sind auf Mallorca mit jedem Winkel der Insel vertraut • Privatdetektive

Appen quält seine Frau mit perfiden Lügengeschichten

In der operativen Detektei-Unterkunft angelangt, geht die Meldung vom Beobachtungsstandort ein: „Zielpersonen sitzen am beleuchteten Swimmingpool des Anwesens bei Esporles – trinken Rotwein und tauschen dabei permanent Intimitäten aus – gerade schreibt Jens Appen eine SMS – Ende“. Tatsächlich liest Meike A. gleich darauf auf dem Display ihres Smartphones „Gehe jetzt schlafen – Ostsee ist kalt – Essen so lala – Zingst langweilig – habe viel Arbeit morgen – gute Nacht Schatz – Jens“. „Worauf du dich verlassen kannst. Viel Arbeit wirst du morgen ganz sicher haben!“ – denkt sich Frau Appen und genehmigt sich einen Cognac aus der Karaffe im Gäste-Apartment des Landhauses auf Mallorca.

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Personenbeobachtung auf Mallorca geht in die finale Phase

08:14 Uhr | Mallorca • Südwest am Fuß des Tramuntanagebirges. Die aufgehende Sonne wärmt den wachhabenden Detektiv in der Observationsstellung mit Blick auf das Zielobjekt. Das mondäne Finca-Anwesen im Südwesten Mallorcas wurde weisungsgemäß rund um die Uhr von der Detektei unter Kontrolle gehalten. Plötzlich Aktivität! Das Hochleistungsteleobjektiv lichtet alle Details auf dem Areal ab. Jens Appen nimmt zusammen mit seiner Mätresse auf Mallorca, beide unbekleidet, ein frühmorgendliches Bad im Pool. Dabei dokumentieren die erfahrenen Beschatter den Austausch permanenter Intimitäten sowie Beischlaf im Wasser.

Morgendlicher Rapport des Detektei-Außen-Teams

08:41 Uhr • Appen und Wedel frühstücken gemeinsam auf der Terrasse des Feriensitzes auf Mallorca. Im mallorquinischen Operativobjekt der Detektei, Urbanización Ses Palmeres, plant das Detekteimanagement mit der Auftraggeberin beim gemeinsamen mallorquinischen desayuno (Frühstück) die weitere Vorgehensweise im Fall, als der Rapport des Außen-Teams mit den neuesten Meldungen über die Aktivitäten der Zielpersonen eingeht. „Wir brechen um halb zehn auf und dann werde ich Jens noch einmal mit einem Telefonat von mir austesten, um ihn schließlich Minuten später bloßzustellen“ – legt Meike Appen fest.

Die Ermittler machen sich startklar zur Verfolgung auf Mallorca

09:09 Uhr • Jens Appen besteigt mit Eva-Maria Wedel den Mercedes. Die Ermittler machen sich startklar zur Verfolgung. Schließlich verlassen die Zielpersonen mit ihrem angemieteten SUV auf Mallorca das Fincagrundstück. Sie werden weiter permanent durch Observation der Detektei auf Mallorca auch mobil unter Kontrolle gehalten. Die Fahrt geht entlang der Westküste Mallorcas über Valldemossa, Ses Coves, Llucalcari und Port de Sóller nach Fornalutx. Dort machen sie eine kurze Rast. Zwischenzeitlich wünscht die Auftraggeberin, stets über die Ereignisse informiert, ihren Ehemann mit seiner Freundin direkt auf der Tour zu konfrontieren. Vom Standort Bahia de Palma (Bucht von Palma), wird die Einsatzleitung mit der Auftraggeberin von der Ostseite Mallorcas zu den Zielpersonen stoßen. Via Llucmajor, Campos, Santanyí­, Felanitx, Manacor, Sant Llorenç des Cardassar, Cala Millor und Capdepera halten sie sich Richtung Cala Rajada (Cala Ratjada). Zeitgleich bewegen sich J.A. und E.M.W. über Son Torrella, Pollença zum Puerto De Alcudia.

Detektiv in Alcudia hält die Zielpersonen unter Beobachtung

10:29 Uhr | Alcudia | Mallorca • „Wir sind soeben im Yachthafen von Alcudia an der Marina de Bonaire angekommen. Die Zielpersonen haben geparkt. Gut möglich, dass sie auf ein Boot gehen“ – melden die Beobachter an die Einsatzleitung Mallorca. „Okay, vielen Dank – sehr gute Arbeit – wir sind momentan in Cala Mesquida, also in circa fünfzig Minuten bei euch. Halten sie die Zielpersonen bitte weiter unter Beobachtung“ – geht die Order an die Privatermittler auf Mallorca. Die Nervosität und Anspannung bei der Auftraggeberin Meike Appen ist auch unter dem Stressfaktor der letzten vierundzwanzig Stunden an der Grenze des Erträglichen.

Gehen die Zielpersonen in Alcudia auf eine Yacht?

11:00 Uhr • Die Detektive in Alcudia beobachten, dass die Zielpersonen tatsächlich vorhaben eine Jacht zu chartern. Die Vorbereitungen im Hafen von Alcudia laufen bereits auf Hochtouren. Über Artà und vorbei an Betlem, Colònia de Sant Pere, Can Picafort, Santa Margalida, Muro, Sa Pobla und S`Estany Gran, geht es für Frau Meike Appen im Wagen der Detektei zum Port d’Alcúdia/Baleares/España

Privatdetektiv in Alcudia getarnt im Einsatz

11:21 Uhr • „Wir haben zu euch Sichtkontakt“ – bestätigt der Einsatzleiter der Detektei den Privat-Ermittlern in Alcudia. Jens Appen ist bereits mit Eva-Maria Wedel an Bord der Motoryacht. Wie die Privatdetektive, in der Marina von Alcudia getarnt als Skipper unterwegs, in unmittelbarer Nähe der Zielpersonen mitgehört haben, beabsichtigen diese noch heute nach Ciutadella (Ciudadela) auf die Westseite der Insel Menorca überzusetzen. Dort wollen sie übernachten. Meike Appen wählt die Telefonnummer ihres Ehemanns Jens. „Schei . . ., meine Frau! Moin Schatz, das ist aber lieb, dass du dich meldest.“ „Hallo Jens – das plätschert aber laut bei dir – man könnte meinen, du wärest direkt in einem Hafen oder so.“ – „Jo, bin ich ja auch. Wir sind hier unmittelbar an der Außenküste von Fischland/Darß/Zingst auf einem Steg der zur Hotelanlage führen wird. Der soll mit einem Edelstahlgeländer von uns bestückt werden.

Jens Appen glaubt einen Geist vor sich zu haben

(lautes erschrockenes) ahh – Was, du hier??“. Jens Appen glaubt einen Geist vor sich zu haben, als ihm seine Ehefrau direkt gegenüber steht. „Darf ich an Bord? Vielleicht stellst du mir deine nette Reisbegleitung vor“. Eva-Maria Wedel hatte sich während des Telefonats bewusst fern gehalten und während dessen bereits mit zwei jungen reichen Spaniern geflirtet, die direkt neben dem Boot liegend, soeben ihre Segelyacht für einen Hochseetörn rund um Mallorca flott machen. „Wer ist denn die hier?“ – fragt Wedel denn auch mit zickiger Stimme, als sie bemerkt, dass sich etwas an Deck tut. „Das, das ist Meike – meine Frau!“ – „Deine was?“ – „Klärt das unter euch!“ – reagiert Frau Appen auf die brisante Situation. Minuten später stolziert Eva-Maria W. vom Schiff. „Das brauche ich wirklich nicht. Stress im Urlaub!“. Sie geht schnurstracks mit Sack&Pack an die Segeljacht der jungen Spanier, Industriellensöhne aus Barcelona, und wird nach einem kurzen Smalltalk an Bord gebeten.

Eva-Maria Wedel schifft umgehend bei zwei jungen Industriellen aus Barcelona ein

Jens Appen würdigt sie keines Blickes mehr, als die „Spirit of Catalonia“ auf Törn geht. „Na da hast du dir ja ein feines Püppchen angelacht!“ – verspottet Meike Appen ihren Noch-Ehemann. „Was machen wir nun? Willst du mir nicht wenigstens verraten, wie du mich gefunden hast?“ – fragt Jens. Die Auftraggeberin Meike Appen entlässt damit Detektiv SYSTEM Detektei ® offiziell aus dem Auftragsmandat. „Senden sie die Rechnung unserer Firma in Buxtehude zu. Mein Mann wird sich darum kümmern müssen. Guten Flug zurück nach Magdeburg. Wir gehen, glaube ich, erst einmal auf große Fahrt. Es gibt da einiges zu klären. Ihre Detektive haben in Hamburg und auf Mallorca einen großartigen Job gemacht“. Reumütig und sichtlich von der Situation überfordert, hilft Appen seiner Frau an Bord. Noch bis zum Sonnenuntergang wollen sie Menorca erreichen.

Alle Namen und lokalen Bezüge sind so verändert, dass kein Bezug zum tatsächlichen Fall der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH hergestellt werden kann. Etwaige situationsbedingte Ähnlichkeiten wären daher rein zufällig.

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Spanische Berufsdetektive auf Mallorca im Dienst für Detektiv SYSTEM Detektei ®
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