Ermittler München suchmaschinenbasiert im www eingegeben: Arbeitsrechtssache (Fallbeispiel)

Ermittler in München im Auftragseinsatz

München ist operatives Einsatzgebiet der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH

Detektei in München im Auftragseinsatz Observation: Zielperson arbeitet seit zehn Jahren in einem Münchner Technologie-Unternehmen. Astrid Gilching * ( * Namen und lokale Bezüge sind aus Diskretions- und Geheimhaltungsgründen verändert) aus Vaterstetten * im oberbayerischen Landkreis Ebersberg * arbeitet seit zehn Jahren in einem Münchner Technologie-Unternehmen. Nach erfolgreichem Abschluss ihres berufsbegleitenden BWL-Studiums, ist sie im außenwirtschaftlichen Bereich der Firma in München beschäftigt. Der Arbeit gebende Betrieb in München unterstützte Frau Gilching während ihrer Studienzeit außergewöhnlich großzügig. Nicht selten wurde sie unkompliziert freigestellt, und auf Empfehlung ihres unmittelbaren Vorgesetzten, wurde an Astrid Gilching ein firmeninternes Stipendium gewährt.

Arbeitsleistungen sinken signifikant

Einsatz der Privatdetektive in München tritt auf den Plan: Mit dem BWL-Abschluss in der Tasche änderte sich nicht nur die Position im Unternehmen, sondern auch die Gehaltsvorstellung der Angestellten Astrid Gilching. Nachdem sich nicht der „gewaltige“ Einkommenssprung den Astrid G. andachte eintrat, sanken ihre Arbeitsleistungen signifikant. Außerdem flatterten von jetzt an immer wieder Krankschreibungen von ihr ins Haus. Das Frau Gilching begeisterte Skifahrerin ist, weiß im Münchner Unternehmen fast jeder. Mit Beginn der Skisaison in den Alpen gingen bereits ein Jahr zuvor die Krankmeldungen Frau Gilchings mit kurzen Unterbrechungen in Form von ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen über die gesamte Winterperiode ein.

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. . . wir werden eine Detektei mit der Kontrolle beauftragen

Detektiv München Web-Sucheingabe: Just Anfang Dezember abermals das gleiche Spiel. Eine Woche Arbeit mit ungenügenden Leistungen. Danach angeblich wieder zwei Wochen arbeitsunfähig auf Krankenscheinbasis (Anm.: Der Arbeitnehmer hat nach § 3 Abs. 1 S. 1 Entgeltfortzahlungsgesetz • EntgFG • bei unverschuldeter Krankheit einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen). Der Jahreswechsel läutete sich ein. Am Arbeitsunfähig-Schema der Mitarbeiterin Astrid Gilching änderte sich partout nichts. Nach den Jahreswechselferien meldet sich die Personalabteilung beim Abteilungsleiter des außenwirtschaftlichen Bereichs:

„Herr Sachsenkam * – die Mitarbeiterin ihres Fachbereichs Frau Astrid Gilching hat sich direkt aus dem Weihnachtsurlaub heraus wieder krank gemeldet. Nun ist uns ein glaubhaft dargelegter Hinweis zugetragen worden, dass Frau Gilching in einem bayrischen Skigebiet auf Brettern gesichtet wurde.“

Sie soll dort aber als Skilehrerin aufgetreten sein

„Soweit so gut – soll sie dort aber als Skilehrerin aufgetreten sein. Allerdings ist sich der Augenzeuge nicht zu einhundert Prozent sicher. Wir sollten aufgrund dieser Sachlage eine Überprüfung in die Wege leiten.“ – „Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Das offensichtliche Krankfeiern der Mitarbeiterin zieht die Moral der gesamten Abteilung herunter und ist darüber hinaus auf Dauer betriebswirtschaftlich wohl nicht länger vertretbar.“ – bestätigt Herr Sachsenkam der Personalleitung. „Okay, dann werden wir eine Detektei in München mit der Kontrolle der Arbeitnehmerin während der Lohnfortzahlung beauftragen. (Anm.: Der Arbeitnehmer hat die anspruchsbegründenden Tatsachen eines Entgeltfortzahlungsanspruchs darzulegen und zu beweisen (BAG, Urt. v. 01.10.1997 – 5 AZR 726/96; Urt. v. 19.02.1997 – 5 AZR 83/96). Soweit vom Arbeitnehmer der Beweis für diese Tatsachen nicht erbracht wird, kann der Arbeitgeber die Leistung endgültig verweigern (BAG, Urt. vom 01.10.1997, a.a.O.)

Detektive werden für die Mitarbeiterüberwachung in München engagiert

Die Personalchefin der betroffenen Technologiefirma in München, Frau Andechs *, war vor drei Jahren in das Unternehmen gewechselt. Davor war sie in der Personalleitung eines Betriebes in Augsburg tätig. Seinerzeit löste das Unternehmen in Augsburg einen ähnlich gearteten Fall unter Zuhilfenahme des Detektivbüros DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH unkompliziert, effizient und mit voller Gerichtsverwertbarkeit. Frau Andechs muss also nicht lange nach einer renommierten Detektei in München suchen. Sie setzt sich mit DSD GmbH in Verbindung. Dem Einsatzleiter der Wirtschaftsdetektei ist Frau Andechs noch bekannt – „Ich komme persönlich zu Ihnen und werde sie im Rahmen einer umfangreichen Auftragsbesprechung beraten.“ – gibt ihr der Einsatzleiter, zuständig für die Arbeit der Detektive im Bundesgebiet, bekannt.

Lohnfortzahlungsbetrug: Detektei-Beobachtung in München

Im Gremium: Geschäftsleitung Betrieb München und Personalchefin – Abteilungsleiter sowie Einsatzleitung der DSD GmbH wird beschlossen, dem dringenden Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug mit einer Detektei-Beobachtung in München nachzugehen. Für die Detektiv-Observation in München kommen gleichzeitig mehrere Ermittler-Sachbearbeiter (fest und nicht fest angestellt) zum Einsatz. Unmittelbar im Anschluss an die Auftragsbesprechung in München geht die Arbeitsanweisung an das Observations-Team, mit den Vorbereitungsmaßnahmen zu beginnen. Die Privatermittler fahren zur Ortsbesichtigung zum Wohnsitz der Zielperson nach Vaterstetten im Landkreis Ebersberg.

Privatdetektive nehmen in München die Zielperson auf

Als klar ist, dass das Observationsteam in München das Zielobjekt in Vaterstetten verdeckt überwachen kann – und auch der PKW der Zielperson im Wohngebiet aufgenommen wurde, geht die Rekognoszierung der Privatdetektive in München nahtlos in eine scharfe Beobachtung über. Die modernen Kundschafter infiltrieren verdeckt das Zielgebiet. Dass diese taktische Entscheidung goldrichtig war zeigt sich, als der Überwachungsposten mit Blick auf den Wohnsitz über Funk an die Einsatzwagen der DSD GmbH meldet, dass Astrid Gilching das Haus verlässt. Sie trägt eine große Sporttasche bei sich. Ansonsten wirkt sie fit und gesund. Anzeichen einer krankheitsbedingten Beeinträchtigung, sind bei der ersten Identitätsfeststellung nicht erkennbar.

Mobiles Observations-Team (MOT) der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH

Astrid Gilching begibt sich mit ihrer Sportreisetasche an den auf sie zugelassenen PKW. „Zielperson verlädt die Tasche im Fahrzeug – steigt ein – sie ist allein unterwegs – startet den Wagen und fährt in südliche Richtung aus dem Wohngebiet“ – gibt der Detektiv-Fernspäher mit Blick auf das Zielobjekt via Funk an das Mobile Observations-Team (MOT) der Detektei durch. Aus einem als Handwerker-Bus getarnten Überwachungswagen, hat der Ermittler das Auge verdeckt am Geschehen. Eine bewährte und ausgereifte Beobachtungsvariante, die die Detektive in München nicht nur in Oberbayern, sondern bundesweit und überall auf der Welt erfolgreich in die Praxis umsetzen.

Privatdetektiv in München in der Zielermittlung
Die Zielperson fährt einen schnellen BMW. DSD observiert im Raum München (Beispielfoto)

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Ermittler-Einsätze im Raum München werden über die Zentrale koordiniert

Gewinnung von Informationen in der Tiefe durch operative Aufklärung – damit hat sich DSD GmbH bei seine Kunden einen Namen gemacht. Koordinierung und Steuerung der Einsätze im Raum München und im auswärtigen Dienst werden über die Zentrale in Frankfurt am Main gewährleistet. Aber die taktische Aufklärung zum unmittelbaren Erkenntnisgewinn gemäß Auftragsmandat ist auch über längere Zeiträume und unter allen Lagebedingungen völlig autark möglich.

Einsatzwagen des MOT der DSD GmbH folgen dem Zielfahrzeug

Mittlerweile folgen die Einsatzwagen des MOT der DSD GmbH dem Zielfahrzeug. Frau Gilching ist mit einem sportlichen, PS-starken BMW unterwegs. Von Krankheit auch während der Fahrt keine Spur. Die Zielperson ist, trotz winterlicher Verhältnisse, schneidig und mit großen Kurvenkräften on tour. Die Wirtschaftsermittler sind in München mit dem Großraum der Stadt besonders gut vertraut. Das Team folgt routiniert und souverän-unauffällig dem BMW auf die Autobahn in Richtung Süden. Vorbei an Unterhaching, Ottobrunn, Taufkirchen, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Sauerlach, Holzkirchen, Bad Feilnbach und Rosenheim, geht es auf die Autobahn in Richtung Österreich. Sie passiert Brannenburg und nimmt dann, gefolgt von den Ermittlern, die Ausfahrt Oberaudorf. Es geht weiter über die Bundesstraße nach Bayrischzell *.

Detektiv im bayrischen Skigebiet im Einsatz
Privatdetektive der DSD GmbH sind auf alle Eventualitäten eingestellt. (Beispielfoto)

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Detektei in Bayrischzell in strategischer Aufklärung

In Bayrischzell, der bekannten Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach, läuft die winterliche Skisaison auf Hochtouren. Das mobile Team folgt Astrid Gilching zu einer Gastronomie mit Unterkünften ins beschauliche Bayrischzell. Sie parkt den Wagen ein und betritt mit der Reisesporttasche das bayrische Wirtshaus. Als Touristen getarnt folgt ihr ein Detektiv-Pärchen in die Hotel-Pension. Frau Gilching ist hier wohl keine Unbekannte. Sie wird von Inhaber und Personal überschwänglich begrüßt. „Morgen geht’s wieder rauf. Heuer mach’mers nochmal zünftig!“ – ruft die Krankgeschriebene in die Runde. Danach bezieht sie eine Unterkunft im Gasthof. Den Privatermittlern gelingt es noch, ein Doppelzimmer zu erhaschen.

Astrid Gilching erscheint in Tracht gekleidet und bei bester Laune im Gastraum

So bleibt die Zielperson elegant unter operativer Überwachung. Als die Belegschaft des Auftraggeber-Unternehmens in München den Feierabend antritt, erscheint zeitgleich Astrid Gilching in Tracht gekleidet und bei bester Laune im Gastraum. Eine Gruppe von Skisportlern hat sich dort bereits eingefunden und begrüßt Frau Gilching. In geselliger Runde, bei zünftigen bayrischzeller Speisen und kühlem Weißbier, läutet Astrid Gilching den geselligen Abend ein. Aus den mitgehörten Gesprächsverläufen entnehmen die Detektive in Bayrischzell, dass die Zielperson in einer Gruppe Skilehrerinnen und Skilehrern Platz genommen hat. Sie gehört dazu und wird am nächsten Morgen als Skilehrerin eingetaktet ist. Über die Zentrale geht der Tagesrapport an die Auftraggeber in München. Das Münchner Technologie-Unternehmen erteilt die Weisung, die Mitarbeiterüberwachung bis auf Wiederruf fortzusetzen.

Privatermittler in Bayrischzell im Einsatz
Observation im Skigebiet • für Detektiv SYSTEM Detektei ® Routine (Beispielfoto)

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Privatdetektive in Bayrischzell in Aktion

Bis in die späten Abendstunden, wohl wenig genesungskonform, lässt es sich die arbeitsunfähig gemeldete Arbeitnehmerin Astrid Gilching im Skiort richtig gut gehen. Am Morgen nimmt das Observationsteam die Zielperson im Gästehaus in Bayrischzell auf. Sie ist putzmunter, sprichwörtlich „fit wie ein Turmschuh“ und frühstückt ausgiebig. Danach folgen ihr die Privatermittler in Bayrischzell zur Skischule. Astrid G. zieht sich dort die einheitlichen Anzüge der Skischule an und nimmt ihre Ausrüstung auf. Sofort tragen sich zwei Kundschafter für einen Skikurs ein. Die erfahrenen skifahrenden Privatagenten werden sich anstrengen müssen, ihre fundierten Abfahrtskifähigkeiten zu unterdrücken und den Anfänger zu mimen. Es gelingt sogar, der Gruppe der Zielperson zugeteilt zu werden. Jeder der irgendwann einmal Skifahren gelernt hat weiß was nun folgt. Liftfahrt ins Skigebiet.

Astrid Gilching macht ihren Job als Skilehrerin richtig gut

Aufwärmen, anfreunden, Grundübungen, Après-Ski. In Bayrischzell ist das nicht anders. „Astrid Gilching macht ihren Job als Skilehrerin richtig gut.“ – schreiben die Ermittler in Bayrischzell nachmittags in den Beobachtungsbericht. Der Haken dabei: sie lässt sich immer wieder hierfür kranschreiben, geht einem nicht genehmigten, arbeitsvertragswidrigen Nebenbeschäftigungsverhältnis nach – und, das hat DSD GmbH im Background bereits ermittelt, sie ist dort noch nicht einmal mit einem Minijob angemeldet – kassiert also schwarz. Das Spiel wird weisungsgemäß, nach Konsultation mit dem Firmenrechtsanwalt in München, an noch zwei weiteren Tagen dokumentiert. Dann reist der Münchner Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Begleitung des Geschäftsführers sowie der Personalchefin und dem Einsatzleiter des Detektivbüros nach Bayrischzell an. Astrid Gilching soll die Fristlose Kündigung persönlich überreicht werden. Im begleitenden Zivilverfahren wird Schadenersatz für die entstandenen Detektivkosten eingeklagt werden.

Wir arbeiten mit System!

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Keine Betriebsstätte in München. DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH ist bundesweit und im weltweiten Ausland mit fest angestellten und externen freien Ermittlern im operativen Einsatz. Die Hauptniederlassung ist in Frankfurt am Main ansässig und steuert die Einsätze in Bayern sowie in West- und Südwestdeutschland. Zuständig für Mitteldeutschland und Berlin ist die unselbstständige Zweigstelle in Magdeburg. In Norderstedt bei Hamburg betreibt das Unternehmen die Zweigstelle für Norddeutschland. Außerdem arbeitet DSD GmbH mit Partnern im Bundesgebiet und im weltweiten Ausland zusammen.

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Detektei in München für Privatobservation engagiert (Fallbeispiel)

Privatdetektive in München werden zu klassischen Falllagen engagiert

München ist operatives Einsatzgebiet

Detektei in München im Auftragseinsatz: Elke Aying * ( * Namen und lokale Bezüge sind aus Diskretions- und Geheimhaltungsgründen geändert) lebt mit ihrem Ehemann Thomas und der gemeinsamen Tochter in einem schmucken, neuen Haus in München, ganz in der Nähe des Perlacher Forstes. Thomas ist Doktor der Medizin. Elke hat ebenfalls promoviert. Sie forscht an einem Münchner Institut. Im Rahmen ihrer Tätigkeit nimmt Frau Dr. Aying regelmäßig an Kongressen und Foren im Bundesgebiet und in aller Welt teil. Auf diesen Dienstreisen meist immer dabei, ihr unmittelbarer Vorgesetzter Prof. Dr. Giselher Herrsching *. Der schneidige, Anfang Vierzigjährige, gilt als Genie seines Fachs. Die Koryphäe erhält Einladungen aus allen Kontinenten, um in Asien, Amerika, Mittelamerika, Südamerika, Afrika und in Australien als Fachredner Vorträge zu halten.

Detektei in München: Gibt Dr. Aying in sein Smarthphone ein

Vor und nach diesen weltweiten Dienstreisen erkennt Dr. Thomas Aying * seine Frau kaum wieder. Sie ist kratzbürstig, vernachlässigt die Familie und will von Ehemann partout nichts wissen. In Dr. Thomas Aying schwant lange schon ein gewisser Verdacht. Ehefrau Elke lässt immer schon keine Gelegenheit aus, ihren Doktorvater und Chef Prof. Dr. Giselher Herrsching regelrecht anzuhimmeln. Alle Superlative scheinen ausgereizt, wenn sie wieder einmal ihren Hero beschreibt. „Was wenn mehr als nur ein kollegiales Verhältnis dahinter steckt?“ – fragt sich Dr. Thomas Aying. Die nächste Dienstreise, bei der seine Ehefrau Dr. Elke Aying, Prof. Dr. Giselher Herrsching zu einem mehrtägigen Kongress nach Bern in die Schweiz begleiten soll, steht an.

Die Alarmglocken klingeln bei Ehemann Thomas in den grellsten Tönen

Sie werden gemeinsam für drei Tage ab Flughafen München nach Bern fliegen. Das Herrsching seine Frau auch noch mit dem Wagen am Wohnsitz im südlichen München abholen wird, macht Thomas Aying besonders fuchsig. Seltsamerweise kündigt Elke nun auch an, die Reise würde bereits einen Tag früher beginnen. Die Alarmglocken klingeln bei Ehemann Thomas in den grellsten Tönen. Detektive in München – gibt Dr. Thomas Aying in die Suchmaschine seines Smartphones ein. Ein Tipp auf die gebührenfreie Rufnummer – 0800 6255360 – der Wirtschaftsdetektei für München DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH und die Verbindung zum überregional ausgerichteten Detektivbüro steht.

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Detektei für München Einsätze ist praktisch rund um die Uhr erreichbar

„Ich habe da so einen Verdacht.“ – erklärt Dr. Thomas Aying dem kompetenten Detektiv am Detektei-Service-Telefon. Wenig später organisiert DSD GmbH mit Herrn Aying eine persönliche Auftragsbesprechung im Raum München. Dr. Aying erteilt an die externen Privatdetektive im Großraum Münchens das Auftragsmandat, mit einer Observationsgruppe am Tag der Abreise den PKW Herrn Prof. Dr. Giselher Herrsching aufzunehmen. Die männliche Zielperson der Detektei wohnt in Pullach. Er wird seine Mitarbeiterin Dr. Elke Aying an deren Wohnsitz abholen. Danach soll es zum Munich Airport (ICAO-Code: EDDM / IATA-Code: MUC) gehen. Zuvor begibt sich Detektei-Team I von München mit zwei Einsatzwagen nach Bern, um die Zielpersonen bei deren Ankunft am Berner Airport, Flughafen Bern-Belp (ICAO-Code: LSZB / LSMB • IATA-Code: BRN) abzufangen. Detektei-Team II hält die Zielpersonen bis zu deren Abflug unter Beschattung. Das Ermittler-Team in München im Einsatz will auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Keinesfalls darf es zum Kontaktabbruch zu den Zielpersonen kommen.

Die Detektive in München im Einsatz wollen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein

Viele weitere Aspekte hat die Detektei in München im Auftragseinsatz bereits in der Konzeptphase im Auge zu behalten. Die Entwicklung investigativer Innovationen hat bei Detektiv SYSTEM Detektei ® in München Tradition. Das Planungssystem hat zum Ziel, die Zusammenarbeit und Kooperation innerhalb einer Observationscrew zu optimieren. Mobiles, KfZ-basiertes Verfolgen einer oder mehrerer Zielpersonen gleicht nicht selten einer Kommandooperation. Fehlentscheidungen sollen bereits beim Planungsspiel in Vorbereitung einer Detektei-Observation in München ausgeschlossen werden. Am Tag des Beginns der Operation in München postiert sich Observationsteam II wie geplant am Zielobjekt in der Nähe des Perlacher Forstes. Exakt auf die Minute genau melden die Privatdetektive in München das Eintreffen des Zielfahrzeugs.

Sofort startet Prof. Dr. Herrsching den PS-starken Wagen

Der Auftraggeber bringt seine Frau in Begleitung der Tochter vor das Haus. Dr. Thomas Aying behält die Nerven. Er winkt lächelnd zu Prof. Dr. Giselher Herrsching in den Wagen. Ein zynischer, kaltblütiger Blick trifft ihn direkt ins Mark. Herrsching macht sich nicht einmal die Mühe auszusteigen. Mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange verabschiedet sich Frau Elke bei ihrem Ehemann. Der Tochter strauchelt sie nur kurz durchs Haar. Nachdem sie ihren Business-Koffer im Kombi des Professors verladen hat, platziert sie sich auf der Beifahrerseite. Sofort startet Prof. Dr. Herrsching den PS-starken Wagen und fährt mit einem Kavaliersstart aus dem ruhigen Münchner Wohngebiet. Das leistungsfähige mobile Detektiv-Team in München folgt in observationstaktischer Formation.

Auf komplexer Strecke folgen die Privatermittler in München den Zielpersonen

Professor Herrsching wählt die Tour von Süd nach Nord durch München. Das macht es für die Münchner Observateure nicht einfacher. Nichtsdestotrotz wird das Zielfahrzeug – ohne ein Auffallen zu riskieren – gehalten. Die Zentrale der Detektei hält die Detektive in der Schweiz über den Verlauf der Detektei-Überwachung in München auf dem Laufenden. Team Bern ist noch unterwegs in Bern-Mittelland. Der Berner Airport soll planmäßig erreicht werden. Derweil registriert die Detektei am Flughafen in Freising, dass das Zielfahrzeug mitnichten in den Flughafen-Parkplatz-Komplex gefahren wird. Prof. Dr. Herrsching lenkt den PKW in die Tiefgarage eines 5-Sterne-Hotels am Munich Airport.

Die Münchener Ermittler-Augenzeugen halten ihre Beobachtungen kameratechnisch fest

Die Observanten folgen in Besetzung eines Ermittler-Pärchens in die Hotelgarage am Airport zwischen Freising und Erding. Noch vor dem Aussteigen fallen die Zielpersonen im Fahrzeug regelrecht übereinander her. Keine Frage, hier besteht weit mehr als ein Arbeitsverhältnis. Die Münchener Ermittler-Augenzeugen halten ihre Beobachtungen kameratechnisch fest. Hand in Hand gelangen Dr. Elke Aying und Prof. Dr. Herrsching in den Lobby-Bereich des 5-Sterne-Hotels am Münchner Flughafen. Das es sich bei ihren Verfolgern um eine Münchner Privatdetektivin und um einen Münchner Privatdetektiv handelt, ahnen die Zielpersonen nicht im Entferntesten.

Detektivbüro in Bern einsetzen
Detektiv SYSTEM Detektei ® bezieht am Flughafen Beobachtungsposition (Beispielfoto)

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Die Ehe-Tragödie nimmt ihren Lauf

Verdeckt registrieren die Privatdetektive am Flughafen München den Eincheckvorgang im Nobelhotel. Tatsächlich, Prof. Dr. Herrsching hat für sich und seine Begleiterin Dr. Elke Aying, ein Doppelzimmer gebucht. Die Detektive registrieren zweifelsfrei wie beide zusammen in das Hotelzimmer gelangen. Es werden umgehend detektivische Maßnahmen eingeleitet, um das Hotelzimmer operativ unter Kontrolle halten zu können. Zwischenzeitlich setzt sich die Zentrale der Privatdetektei, die in Echtzeit den Verlauf der Observation mitverfolgte, mit dem Auftraggeber in München in Verbindung. Mit psychologischem Feingefühl wird Dr. Thomas Aying über die gemachten Beobachtungen in München in Kenntnis gesetzt. „Ich muss meine Eltern in Starnberg anrufen. Sie nehmen meine Tochter erst einmal zu sich. Ich schaffe das alles nicht.“ – schildert der völlig niedergeschlagene Thomas Aying seine Verfassung und ergänzt: “Bleiben sie bitte dran. Ich möchte jetzt ganz genau wissen, wie kaltblütig mich Elke in den kommenden Tagen belügen wird. Geben sie mir aus dem Detektiv-Einsatz heraus Rapport.“

Die Detektive vernehmen aus dem Doppelzimmer Geräusche, die keine Zweifel offenlassen

Die Arbeitsanweisung geht an die Einsatzdetektive. Observanten-Team I bleibt, mittlerweile in Bern angekommen, in Bereitschaft. In den späten Abendstunden verlässt, völlig zerzaust, Prof. Dr. Herrsching allein das Hotelzimmer am Münchner Flughafen. Er besorgt sich an der Bar des Hotels eine Flasche Champagner und zwei Gläser. Zeitgleich ruft Dr. Elke Aying zuhause an: „Schatz, schläft die Kleine schon? Ich bin gut in Bern gelandet. Bin jetzt todmüde im Hotelzimmer. Es gibt viel zu tun – schlaft gut.“ Der Auftraggeber reißt sich zusammen und spielt das Spiel mit: Gute Nacht Darling. Alles ist okay bei uns. Schlaf gut!“. Als er auflegt, betritt Herrsching mit dem Champus das Hotelzimmer. Hiernach verlassen die Zielpersonen das gemeinsame Hotelzimmer nicht mehr. Die Detektive vernehmen aus dem Doppelzimmer Geräusche, die keine Zweifel offenlassen.

Deutsche Detektive im Ausland aktiv

Der Detektei-Einsatz am Flughafen München läuft ununterbrochen durch. Keiner weiß, ob und wenn ja, wann die Zielpersonen das 5-Sterne-Hotel am „Franz Josef Strauß“-Flughafen verlassen werden, um die Dienstreise in die Schweiz anzutreten. Schließlich meldet der Detektiv-Überwachungsposten im Hotel die Aufnahme der Zielpersonen. Prof. Dr. Herrsching und Dr. Elke Aying verlassen gemeinsam das Liebesnest. Die Detektive in München haben zweifelsfrei belegt, dass sie die Nacht miteinander verbrachten. Nun nehmen die Zielpersonen zusammen das Frühstück ein. Danach geht alles relativ schnell und planmäßig. Nach dem Frühstück wird ausgecheckt. Verdeckt gefolgt von den Münchner Privatdetektiven begeben sich die Zielpersonen in das Flughafenterminal.

Der Auftraggeber Dr. Thomas Aying verfolgt die Observation, permanent informiert, praktisch live mit

Den Wagen wird Herrsching für die kommenden drei Tage in der Hotelgarage belassen. Der Check-In am Airport München lässt keine Zweifel offen. Herrsching und Aying nehmen den Direktflug nach Bern (MUC-BRN). Umgehend werden die Privatdetektive in Bern über den stand der Dinge informiert. Der Auftraggeber Dr. Thomas Aying verfolgt die Observation, permanent informiert, praktisch live mit. Er gibt die Weisung an die Einsatzleitung, die Beschattung seiner Frau in Bern fortsetzen zu lassen. Pünktlich hebt die Turboprop Dornier 328s der SkyWork Airlines mit den Zielpersonen an Bord ab.

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Detektive in Bern übernehmen

Nach einer Stunde Flugzeit registrieren die Privatdetektive in Bern die Landung SkyWork-Do aus München. Show-time – ab jetzt beobachtet die Detektei in Bern. Prof. Dr. Herrsching und Dr. Elke Aying werden aufgenommen. In Bern heften sich die Detektive sofort verdeckt an die Fersen der Zielpersonen. Über Funk erfolgt die Meldung vom Fuß-Detektiv an die Mobile Observationsgruppe (MOG) der DSD GmbH: ZPs (Zielpersonen) steigen in das Taxi mit dem Berner KfZ-Kennzeichen XYZ zu.“ – „Wir haben Sicht und hängen uns dran.“ – bestätigt die MOG des Detektivbüros Detektiv SYSTEM Detektei ® in Bern. Geschickt folgen die Privatermittler in Bern dem Ziel-Taxi. Es geht in ein 5-Sterne-Hotel Superior in Berns zentralster Lage. Den Detektiven ist die Schweizer Bundeshauptstadt aus vielen Einsätzen der zurückliegenden Jahre sehr geläufig. Die Detektei in Bern ist hier vor Ort mit den spezifischen Gegebenheiten bestens vertraut. Wieder folgt ein Detektiv-Pärchen, Privatdetektivin und Privatdetektiv, den Zielpersonen zum Check-In. Prof. Dr. Herrsching und Dr. Elke Aying checken in ein gemeinsames Doppelzimmer ein. Weisungsgemäß beziehen die Privatdetektive in Bern ihre Beobachtungspositionen im ersten Hotel am Platze. Der Detektei-Einsatz in Bern belegt auch hier zweifelsfrei das Intimverhältnis der Zielpersonen. Diese bleiben unter operativer Beschattung.

Die Detektei in Bern übergibt an den Auftraggeber

Via Telefon belügt Dr. Elke Aying ihren Ehemann weiterhin nach Strich und Faden. Während sich Prof. Dr. Herrsching an sie räkelt, spult Elke A. eiskalt ihr Täuschungsprogramm ab. Sie will beides: erotische Abenteuer und die Geborgenheit der Familie. Das dieses Kartenhaus soeben dabei ist zusammenzubrechen, ahnt sie nicht im Geringsten. Das perfide Spiel geht in die finale Phase. Am Tag III der Observation München – Bern stößt der Auftraggeber in Absprache mit der Einsatzleitung des Detektivbüros zur laufenden Beobachtung zu. Am heutigen Abend hat Prof. Dr. Herrsching nach dem Fachvortrag seine Geliebte zum romantischen Candle-Light-Dinner geladen. Derweil ist der Auftraggeber im schweizerischen Bern eingetroffen. Er lässt sich vom Detektiv-Einsatzleiter in die laufende Observation in Bern einweisen.

Bitte fahren sie mich zum Restaurant

Mit den Tränen kämpfend, sieht sich Dr. Thomas Aying das bislang erstellte Foto- und Videomaterial am Laptop an. „Das kann alles nicht wahr sein. Sie sind jetzt beim Kerzenschein-Essen im Berner Restaurant? Okay – wir machen dem Ganzen ein Ende. Bitte fahren sie mich zum Restaurant.“ Dr. Thomas Aying betritt das hochfeine Etablissement in Bern. Als er vor den Tisch des sich soeben händchenhaltenden Paares herantritt, stößt Dr. Elke Aying einen hochfrequenten, pfeifartigen Schrei aus. Prof. Dr. Herrsching, der durchtrainierte Hobby-Taekwondo-Kämpfer, springt auf und geht sofort instinktiv in Kampfstellung. „Warum!“ – schreit es aus Dr. Thomas Aying heraus. Die Detektive gehen in den Personenschutz in Bern über und halten die Rivalen auseinander. Als geschulte und erfahrene Deeskalations-Experten behalten die Privatdetektive der DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH die Situation souverän unter Kontrolle. Der eigentliche Observationseinsatz in München und Bern ist damit beendet.

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Keine Betriebsstätte in München. DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH ist bundesweit und im weltweiten Ausland mit fest angestellten und externen freien Ermittlern im operativen Einsatz. Die Hauptniederlassung des Detektivbüros ist in Frankfurt am Main ansässig und steuert Einsätze in Bayern sowie in West- und Südwestdeutschland. Zuständig für Mitteldeutschland und Berlin ist die unselbstständige Zweigstelle in Magdeburg. In Norderstedt bei Hamburg betreibt das Unternehmen die Zweigstelle für Norddeutschland. Außerdem arbeitet DSD GmbH mit Partnern im Bundesgebiet und im weltweiten Ausland zusammen.