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SYSTEM Privatdetektive Frankfurt im kombinierten Observations- und Objektschutzeinsatz.Frankfurt-Riedberg – November – mit spätem Nachmittag setzt die Dämmerung ein. Es nieselt, typisch für diese Jahreszeit, lang anhaltend vor sich hin. Wer in seiner gemütlichen Wohnung angelangt ist, wird kaum noch das Bedürfnis haben, an einem solchen Tag diese zu verlassen. Das Neubaugebiet Riedberg im Norden der Stadt Frankfurt am Main, unweit des Taunus angrenzend an Oberursel, wächst seit einigen Jahren permanent. Die Lage an der Autobahn Bad Homburg – Egelsbach und damit auch am Bad Homburger Kreuz mit Anschluss an die A5 in südliche Richtung nach Basel und in nördliche Richtung zum Hattenbacher Dreieck am Ortsteil Hattenbach (Gemeinde Niederaula bei Bad Hersfeld), hat zum einen verkehrstechnisch Vorteile – aber auch der Freizeitwert mit kurzen Wegen in die landschaftlich reizvolle Mittelgebirgsregion des Hochtaunus, beispielsweise zum Opel Zoo im Waldgebiet zwischen Königstein im Taunus und Kronberg im Taunus, in die Kurstädte Bad Homburg vor der Höhe, Bad Soden oder von Idstein, Eppstein, Neu-Anspach, Weilrod, Bad Schwalbach, Weilburg bis Braunfels und auf den Großen Feldberg (mit 881,5 Meter höchster Berg des Taunus), machen Riedberg zur Topwohnlage im Rhein-Main-Gebiet.
Familie Waldems (Name geändert) haben neben der hervorragenden öffentlichen Verkehrsanbindung in die Frankfurter Innenstadt, genau diese o.g. Argumente bewogen, ihre Dreizimmerwohnung in Frankfurt-Oberrad aufzugeben und mit den beiden Kindern (vier und sechs Jahre alt) das „Abenteuer Reihenhaus“ auf der rechten Mainseite Frankfurts im äußersten Norden der Stadt zu wagen. Maximilian Waldems, der Familienvater, stammt ursprünglich aus Oberbayern. Er ist seit Jahren erfolgreich in einer Frankfurter Werbeagentur mit Sitz in Bürostadt Niederrad beschäftigt. Frau Hilary Waldems kommt aus Neuengland im Nordosten der USA (Bundesstaaten Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont). Ihr Vater war einst als Mitarbeiter des Amerikanischen Generalkonsulats Frankfurt in die Bundesrepublik Deutschland versetzt worden. Ihr Deutsch mit amerikanischem Akzent, zeugt von der Herkunft an der Ostküste der USA. 
In der Weltstadt Frankfurt leben Menschen aus mehr als 170 Nationen. Alle Kontinente von Europa, Asien, Afrika über Nordamerika und Südamerika bis Australien leben hier „meist“ in friedlicher Nachbarschaft. Die „top 20“ sind beispielsweise Mitbürger aus der Türkei, Großbritannien, Italien, Kroatien, Serbien, Polen, Bosnien und Herzegowina, Griechenland, Marokko, Spanien, Portugal, Frankreich, Japan, USA, Österreich, Indien, Rumänien, Afghanistan, Russland und Bulgarien.
Am Tag der Besichtigung des Reihenhauses in Frankfurt-Riedberg zusammen mit dem Immobilienmakler, kam es zu einer bemerkenswerten Begegnung. Familie Waldems nahm ihr zukünftiges Haus in Augenschein, als sie vom Nachbarn argwöhnisch beobachtet wurden. „Aмериканка!“ (Amerikanerin) fluchte dieser so laut vor sich hin, dass es auch ja gehört werden konnte - dabei vor sich ausspuckend. Hilary Waldems, die ihre typisch amerikanische Mentalität bewusst nie abgelegt hatte, ging mit ausgestreckter Hand und einem breiten Lächeln auf den augenscheinlich pessimistischen Zeitgenossen zu – „Hilary Waldems, Familie Waldems – hello - freut mich sehr sie kennen zulernen – wir werden ihre neuen Nachbarn sein!“ – „Артём Казан, вы военный преступник!“ - „Oh, ich denke wir sind keine Kriegsverbrecher, Herr Artjom Kasan!“ reagierte Hilary W. auf den völlig Verdutzten. Ohne noch ein Wort von sich zu geben, ging Kasan zurück in sein Haus.
„Sie haben den Griesgram verstanden?“ fragte der Immobilienmakler und entschuldigte sich gleichsam für die Unannehmlichkeit. „Bevor mein Vater nach Frankfurt am Main versetzt wurde, war er als Diplomat in Moskau (Москва) tätig. Meine Teenager-Zeit verbrachte ich deshalb einige Jahre in Russland (Россия). Zusammen mit dem US-Militärattaché bereiste mein Vater weite Teile der ehemaligen Sowjetunion bei Inspektionsfahrten und wir durften ihn gelegentlich begleiten. So lernte ich neben Sankt Petersburg (Са́нкт-Петербу́рг) und Kaliningrad (Калининград/Кёнигсберг, Königsberg) beispielsweise auch Nowosibirsk (Новосибирск), Jekaterinburg (Екатеринбург), Nischni Nowgorod (Ни́жний Но́вгород), Samara (Самара), Omsk (Омск), Tscheljabinsk (Челябинск), Rostow am Don (Ростов-на-Дону), Irkutsk (Иркутck), Wladiwostok (Владивосто́к) und Sotschi (Сочи) kennen!“. „Wow!“ mehr viel dem Makler hierzu nicht ein.
Einige Wochen später verschließt Maximilian Waldems symbolisch die Heckklappe des Umzugs-LKW. Die letzte Fuhre Mobiliar geht von Frankfurt-Oberrad via Offenbach-Kaiserlei, Bundesautobahn 661 vorbei an Frankfurt-Ostend, Frankfurt-Bornheim, Frankfurt-Seckbach, Frankfurt-Preungesheim, Frankfurt-Berkersheim und Frankfurt-Eschersheim über die Abfahrt Frankfurt-Heddernheim nach Riedberg. Mit berufsbedingter Routine entladen die engagierten Möbelpacker das Inventar in das neue Reihenhaus der vierköpfigen Familie. Während dieses Verlaufs fährt der Nachbar Artjom Kasan mit seinem VW Kastenwagen vor. Er arbeitet als Physiotherapeut in Bad Nauheim. Warum der athletisch wirkende Russe mit diesem Lieferwagen unterwegs ist, hat sich den am heutigen Tag endgültig zugezogenen Waldems noch nicht erschlossen. Offensichtlich bewohnt Kasan sein Reihenhaus auch völlig allein. Eine Frau, Freundin, Kinder, Tiere oder Besuch wurden noch nicht registriert. Artjom K. parkt den Transporter in der Zufahrt zur Garage. Bleibt demonstrativ am Wagen mit Blick auf Herrn Waldems stehen ohne eine Reaktion von sich zu geben. Maximilian W. grüßt ihn zuwinkend mit einem dezenten Lächeln. Kasan bleibt eiskalt – schaut regelrecht durch den neuen Nachbarn hindurch, um schließlich sein Anwesen zu betreten. Sogleich lässt er sämtliche Rollläden an den Fenstern herab. "Mann-o-Mann - ich hoffe, der Typ wird uns in Zukunft keinen Ärger machen!“ – erzählt Maximilian W. seiner Ehefrau Hilary das soeben Erlebte. Alle Versuche einer Normalisierung der nachbarschaftlichen Beziehungen, initiiert durch die Eheleute Waldems, verliefen sprichwörtlich im Sande. Artjom Kasan machte keinen Hehl daraus, dass für ihn die amerikanische Herkunft Frau Hilary W. inakzeptabel für eine friedlich-nachbarschaftliche Koexistenz darstellt. Auch der Fakt ihrer russischen Sprachkenntnisse und dem Verständnis für die russische Seele, änderten an dieser verhärteten Einstellung nichts. Im Übrigen verhielt sich Kasan mehr als merkwürdig. Fuhr inmitten der Nacht davon. Kam morgens gegen vier Uhr zurück zum Haus, um dann gegen acht Uhr wieder seinen Weg zur Arbeit in die Kurkliniken von Bad Nauheim anzutreten. Die Kinder der Waldems äußerten immer wieder Angst vor dem „bösen Onkel“ zu haben. Zur Ablenkung kauften die Eltern Maximilian und Hilary ihren Kindern eine schöne Rassekatze. Das Tier, eine echte „Türkisch Angora“ oder auch "Ankara kedisi" genannt, stammt ursprünglich, als eine der ältesten Katzenrassen der Welt, aus der Region Angora, dem alten Namen der türkischen Hauptstadt Ankara. Schnell war die auffällige Rassekatze der Liebling der Kinder. Abends durfte der „Stubentiger“ immer auf der kleinen, zum Reihenhaus der Waldems gehörenden Rasenfläche, eine kleine Runde drehen. Eines lauen Abends im ersten Sommer am neuen Wohnsitz in Frankfurt/Riedberg sollte „Side“, wie Familie Waldems die türkischstämmige Katze nach dem Ferienort an der Türkischen Riviera (türkische Südküste zwischen Kalkan, Kale, Kumluca, Kemer und Antalya sowie Aksu, Belek, Serik, Bodrum und Alanya) nannte, wieder zurück ins Haus. Doch alle Rufe waren vergebens. Side sollte wie vom Erdboden verschwunden bleiben. Auf Nachfrage in der Nachbarschaft kam immer nur Schulterzucken. Herr Kasan, direkt mit seinem Rasen an den Vorgarten der Waldems angrenzend, äußerte sich überhaupt nicht. Er murmelte nur auf russisch so etwas wie „осторожность!“, welches Hilary Waldems ihrem Mann als „Vorsicht!“ übersetzte. „Du, Hilary – ich mach mir langsam ernsthafte Sorgen. Dieser komische Russe ist nicht normal! Was, wenn er hinter dem Verschwinden von Side steckt. Erst die Katze und später unsere Kinder? Wir sollten zur Polizei gehen – uns zumindest beraten lassen.“
Auf dem örtlichen Polizeirevier für Riedberg sprachen die Eheleute Waldems vor. Nach Darlegung des bisher mit ihrem Nachbarn erlebten (Katze Side blieb bis dahin weiter verschwunden), baten sie um Rat oder wenigstens Auskunft zu Artjom Kasan. Der Sachverhalt wurde zwar im Tagebuch des Reviers aufgenommen, allerdings sahen sich, zur Verwunderung der Ratsuchenden, die Frankfurter Beamten außer Stande, bei diesen Gegebenheiten unmittelbar tätig zu werden. „Wir können und dürfen nicht zu Herrn Kasan ermitteln. Er hat sich keiner Straftat schuldig gemacht. Ob er tatsächlich am Verschwinden ihrer Katze mitgewirkte, ist nicht zu erkennen. Sie könnten uns erst bemühen, wenn beispielsweise der Nachbar auf ihr Grundstück eindringt oder sie ihre Katze in seinem Gewahrsam bemerken bzw. er ihnen droht nach Leib und Leben zu trachten. Bitte sprechen sie mit einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt!“.
Anwaltssozietät in Frankfurt am Main
„Unser Fachanwalt für Nachbarschaftsrecht in Hessen steht ihnen sofort zur Verfügung!“ – werden die Eheleute Waldems höflich von der Rechtsanwaltsfachgehilfin in das Wartezimmer der Frankfurter Kanzlei gebeten.
„Wir sind Familie Waldems – meine Frau Hilary ist gebürtige US-Amerikanerin – seit acht Monaten wohnen wir im Reihenhaus in Frankfurt Riedberg . . . !“.
Nachdem der spezialisierte Frankfurter Rechtsanwalt über die nachbarschaftliche Situation seiner Mandanten aus Riedberg, die mit dem spurlosen Verschwinden der Katze bisher ihren Höhepunkt erreichte, informiert wurde, rät er zum Einschalten einer Detektei.
„Detektei! Auf diese Art der Fahndung waren wir noch gar nicht gekommen.“ – „Behörden werden ihnen in dieser Phase noch nicht Beistand leisten können. Es gibt für die Polizei zurzeit keine Handhabe gegen ihren Nachbarn aus Russland. Unsere Frankfurter Rechtsanwaltssozietät arbeitet sehr erfolgreich bei der Beschaffung von gerichtsverwertbaren Beweisen in Zivilrechtssachen und bei Sachverhalten mit strafrechtlichem Gegenstand für Mandanten aus Privat und Wirtschaft mit Detektiv SYSTEM Detektei eng zusammen. Dieser strategische Kontakt hat sich durchaus bewährt und nicht selten den Erfolg vor Gericht überhaupt erst möglich gemacht. Gern stellen wir für Sie den Kontakt zum Frankfurter Detektivbüro der SYSTEM Detektei her!“.
Im Verlauf der Auftragsbesprechung mit Detektiv SYSTEM Detektei in Frankfurt am Main legen Herr und Frau Waldems glaubhaft ihr berechtigtes Interesse dar, dass aus gegebenem Anlass der Nachbar Artjom Kasan (ZP = Zielperson) in Zusammenhang mit dem Verschwinden der Katze „Side“ gebracht werden muss und präventiv zur Gefahrenabwehr deshalb eine personelle Überprüfung der ZP in Verbindung mit Observationen zur Beweismittelbeschaffung verhältnismäßig sind. An Detektivbüro SYSTEM Detektei geht das Mandat, mittels verdeckten Objektschutz in Verbindung mit Recherchen und Beobachtungen, die Verdachtsmomente gegen Herrn Kasan zu erhärten und unmittelbare Gefahren gegen Familie Waldems rechtzeitig zu erkennen und zeitnah entsprechende Gegenmaßnahmen zur Abwehr einzuleiten. Noch am selbigen Tag beziehen Objektschützer der SYSTEM Detektei verdeckt ihre Beobachtungspositionen in Frankfurt am Main – Riedberg in unmittelbarer Nähe des Anwesens der Auftraggeber. Erfahrene Privatermittler des Recherchebüros Detektiv SYSTEM Detektei, die sich auf Osteuropa und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion spezialisiert haben, erheben Daten zur Vergangenheit der Zielperson.
Am frühen Abend beobachten die verdeckten Objektschützer das Eintreffen Herrn Artjom Kasan an seinem Wohnsitz. Er fährt ohne Begleitung mit seinem weißen VW Transporter vor. Personen haben während der Abwesenheit das -Reihenhaus Kasan- weder betreten noch verlassen. Auffälligkeiten am Schutzobjekt - Wohnhaus Familie Waldems - sind nicht festgestellt worden. Herr Kasan lässt nach aussteigen aus dem Kastenwagen seinen Blick zum Nachbargrundstück schweifen. Er mustert das Haus der Waldems sehr genau. Auch die Peripherie rund um das Areal checkt er penibel ab. Das Kasan dabei direkt im Visier professioneller Beschatter ist, die nicht zögern werden als Personenschützer und Wachschützer ihr Auftragsmandat – Familie Waldems unter allen Lagebedingungen gegen An- und Übergriffe zu schützen – steht, ahnt er nicht. Die Tarnung der Berufsdetektive hält stand. Wie immer arbeiten Sicherheitsfachleute der SYSTEM Detektei mit einem ausgefeilten Einsatzkonzept, auf solider Grundlage aus Sicherheits- und detektivischen Fahndungseinsätzen im In- und Ausland seit 1985.
So wie es Familie Waldems auch während der Auftragsbesprechung berichtete, lässt Artjom K. umgehend an allen Fenstern seines Anwesens die Rollläden herab. Dann herrscht trügerische Ruhe. Punkt Mitternacht registrieren die SYSTEM Objektschützer in Frankfurt am Zielobjekt Bewegung. Herr Kasan schleicht in schwarzem Overall aus dem Reihenhaus. Er inspiziert das Nachbargrundstück – den Wohnsitz der Schutzpersonen. Anspannung – die SYSTEM Detektive sind unmittelbar zugriffsbereit, sollte Kasan versuchen in das Schutzgebäude einzudringen. Nach einer Runde um die Häuserreihe gelangt A.K. wieder an seinem Wohnsitz an. Er steigt in den VW Transporter zu, um aus dem Beobachtungsbereich zu fahren. Am ersten Einsatztag ist zunächst nur eine Standbeobachtung mit Schutzmandat angesetzt. Detektiv SYSTEM Detektei hat keine Order der Zielperson zu folgen. Schutz- und Sicherheit der Auftraggeber rund um die Uhr haben oberste Priorität, weshalb eine Verfolgung aus taktischen Gründen nicht getätigt wird. An die Einsatzleitung geht Rapport über die gemachten Beobachtungen. In der Zentrale der Berufsdetektei werden die Personenermittlungen zu Artjom Kasan derweil ununterbrochen fortgesetzt.
03:33 Uhr – nähert sich der Volkswagen-Bus der Zielperson dem Sicherheitsbereich. Kasan parkt – öffnet die seitliche Schiebetür und entnimmt aus dem Fahrzeug einen ledernen Sack, dessen Inhalt nicht erkennbar ist. Des Weiteren verlädt ZP aus dem Kleintransporter einen etwa halbvollen Sack Katzenstreu! Den Inhalt entleert er leise in die schwarze Abfalltonne. Noch einmal scannt Artjom Kasan die Halbsphäre um sein Reihenhaus nach Beobachtern ab. Die kombinierte Observation-Objektschutz enttarnt er nicht. „Zielperson hat seinen Wohnsitz betreten!“ – melden die Einsatzkräfte der SYSTEM Detektei an die Detektei-Betriebsstätte in Frankfurt am Main. Auf Grund dieser Sachlage wird für die Morgenstunden auch die mobile Überwachung der ZP angesetzt. Mit in den Informationspool sollen die Ermittlungsergebnisse zu Kasan einfließen, die auch in den Nachtstunden mit Hochdruck fortgeführt worden.
06:00 Uhr - Briefing im hessischen Detektivbüro der SYSTEM Detektei. Die Ablöse-Mannschaft bestehend aus observationserfahrenen Detektivinnen und Detektiven sowie Leibwächterinnen und Leibwächtern für operative Personenschutz- und Objektschutzeinsätze, wird vom Ermittlerteam über die Erkenntnisse zur Zielperson Artjom Kasan noch vor Abfahrt zum Einsatzort informiert:
- Артём Казан (Artjom Kasan) stammt aus Nordwestrussland (grenzt im Süden an die Föderationskreise Zentralrussland und Wolga, im Osten an den Föderationskreis Ural - Staatsgrenzen bestehen mit Polen, Weißrussland, Litauen, Lettland, Estland, Finnland und Norwegen)
- als Sohn eines Offiziers der auf einem russischen atomgetriebenen Raketen-Unterwasserkreuzer (Podvodnaya Lodka Atomnaya Raketnaya Krylataya, PLARK, ПЛАРК - NATO-Bezeichnung Oscar-Klasse) in der Rotbanner-Nordflotte (Северный Флот) diente, wurde Artjom K. in Seweromorsk (Cевероморск) Nähe Murmansk (Му́рманск) im Föderationskreis Nordwestrussland (Северо-западный федеральный округ) geboren
- er war ein bekannter Judo-Leistungssportler und meldete sich vor seinem Studium in Moskau freiwillig zum Armeedienst in der Speznas (СпН, Спецназ, подразделения специального назначения) einer Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes GRU (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije - Главное разведывательное управление Генерального штаба ВС - ГРУ) mit den Einsatzschwerpunkten Aufklärung, asymmetrische Kriegführung und Terrorismusbekämpfung - ähnlich dem ehemaligen Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, der als paramilitärischer Kampfverband, die operativ-militärische Reserve der Regierung zur Sicherung der öffentlichen Ordnung und dem Schutz der Regierung selbst innehatte
während seines Studiums der Sportwissenschaften an der Lomonossow-Universität Moskau (Московский Государственный Университет имени М. В. Ломоносова / МГУ) lernte Kasan aus dem Kreis seiner Kommilitonen die Deutsche Susanne Usinger kennen
beide heirateten noch in Russland ohne ihre Nachnamen zu ändern – die Hochzeitsreise unternahmen sie mit der Transsibirischen Eisenbahn (Транссибирская магистраль) von Moskau via Alexandrow (Александров), Jaroslawl (Ярославль), Kirow (Киров), Perm (Пермь), Kungur (Кунгу́р), Perwouralsk (Первоуральск), Jekaterinburg (Екатеринбург), Tjumen (Тюмень), Nasywajewsk (Называ́евск), Omsk (Омск), Ob (Обь), Nowosibirsk (Новосибирск), Jurga (Юрга), Tomsk (Томск), Taiga (Тайга), Mariinsk (Мариинск), Atschinsk (Ачинск), Krasnojarsk (Красноярск), Ujar (Уя́р), Kansk (Канск), Taischet (Тайшет), Ussolje-Sibirskoje (Усо́лье-Сиби́рское), Angarsk (Ангарск), Irkutsk (Иркутck) und weiter mit der Baikalrundbahn (Кругобайкальская железная дорога) über Sljudjanka (Слюдянка) nach Ulan-Ude (Улаан-Удэ / Улан-Удэ) weiter mit der Transmongolischen Eisenbahn (quer durch die Mongolei führende Bahnlinie von Ulan-Ude an der "TransSib" über Nauschki in Russland und Ulaanbaatar nach Jining in der VR China) und der Transbaikal-Eisenbahn (Sabaikalskaja schelesnaja doroga / Забайка́льская желе́зная доро́га) nach Petrowsk-Sabaikalski (Петровск-Забайкальский) und weiter über Tschita (Чита) nach Karymskoje (Карымское), Umstieg in die Chinesische Osteisenbahn (Китайско-Восточная железная дорога, КВЖД) und weiter mit der Amur-Jakutischen Magistrale (Амуро-Якутская магистраль der Eisenbahnstrecke in Sibirien, die die Transsibirische Eisenbahn / Transsib und die Baikal-Amur-Magistrale mit dem Süden der Republik Sacha / Jakutien verbindet) nach Swobodny (Свободный) im Fernen Osten (Дальневосточный федеральный округ), Belogorsk (Белогорск), Sawitinsk (Завитинск), Archara (Архара), Oblutschje (Облучье), Birobidschan (Биробиджан), Chabarowsk (Хабаровск), Wjasemski (Вя́земский), Bikin (Бики́н), Dalneretschensk (Дальнере́ченск), Lessosawodsk (Лесозаводск), passk-Dalni (Спасск-Да́льний), Ussurijsk (Уссурийск) nach Wladiwostok (Владивосто́к / 海參崴) 
dort im Fernen Osten an der russischen Pazifik-Küste hielten sich die Jungvermählten nach unserem Ermittlungs-Kenntnisstand mehrere Monate auf – Bekannte von Kasan, die es durch ihren Militärdienst auf U-Booten mit ballistischen Raketen, Typ -Projekt 667BDR-, Deckname –Kalmar- (Кальмар), NATO-Bezeichnung -Delta-III-Klasse-, nach Vladivostok verschlagen hatte, sorgten für Unterkunft und gemeinsame Ausflüge bis an die Grenze nach Korea (Nordkorea /조선민주주의인민공화국 / 朝鮮民主主義人民共和國) und in den autonomen chinesischen Bezirk Yanbian (延邊朝鮮族自治州)
Angeln, Hochseefischen, Jagen und campen in den wilden Regionen der vorgelagerten Insel Ostrov Russkiy (остров русский) im Japanischen Meer rundeten diese Flitterwochen ab – ganz nach Geschmack von Artjom Kasan, der als Naturbusche gilt 
später zog Zielperson Kasan zu seiner deutschen Ehefrau nach Frankfurt am Main – auch sie arbeitete in der Bad Nauheimer Physiotherapie – gleich nach Einzug in das neue Eigenheim in Frankfurt-Riedberg kam die seinerzeit im vierten Monat schwangere Susanne Usinger bei einem tragischen Verkehrsunfall, verursacht durch einen Wildwechsel ums Leben – seither hat sich Artjom Kasan regelrecht eingeigelt – er könnte nach Russland zurückgehen, kann aber wohl noch nicht loslassen – muss das Geschehene erst verarbeiten – sollte ihm dies überhaupt gelingen
Ende des Briefings
Die Objektschutzgruppe zur Ablösung fährt zeitgleich mit der mobilen Observationsgruppe zum Einsatzort. Ziel der heutigen Maßnahme – Sicherheit der Auftraggeberfamilie rund um die Uhr und Personenüberwachung zur Aufklärung, ob die Zielperson Artjom Kasan aktiv schädigende bzw. die Privatsphäre verletzende Aktivitäten gegen Familie Waldems tätigt. Zu klären ist – stellt Herr Kasan aufgrund seines kritischen psychischen Zustands, eine unmittelbare Gefahr für seine Nachbarn dar?
07:30 Uhr – verlässt Herr Maximilian Waldems das Haus, um die Fahrt zu seiner Arbeitsstelle anzutreten. Was die Auftraggeber nicht sehen können, bemerken die SYSTEM Beobachter aus ihrer Observations- und Objektschutz-Position – Kasan späht die Situation durch einen Spalt der Jalousie schauend aus!
07:44 Uhr – meldet die SYSTEM Detektei Einsatzgruppe das Erscheinen der Zielperson A.K. vor seinem Haus. Zufällig verlässt auch Frau Waldems mit ihren Kindern den Wohnsitz. Höchste Sicherheitsstufe! Jetzt heißt es, sofort zugriffsbereit zu sein, um Gefahren von Frau Waldems und vor allem ihren Kindern abzuwenden. „Здравствуйте! (Guten Tag, hallo!) grüßt Hilary Waldems mit leicht amerikanischem Akzent zu Kasan herüber. „Muss sie ihn jetzt auch noch provozieren?“ – stellen die Einsatzdetektive die Situation beobachtend fest. „Ну, погоди!“ (na, warte) entgegnet ihr der Nachbar, dabei die Hand zur Faust ballend. Er steigt in den VW Kastenwagen – startet das Fahrzeug und fährt aus dem Wohngebiet. Die mobile Observationsgruppe der SYSTEM Detektei folgt nach taktischem Prinzip. Die Fahrt geht über die Bundesautobahn 661 vorbei an Frankfurt-Bonames, Frankfurt-Kalbach in Richtung Oberursel – am Bad Homburger Kreuz auf die BAB5 in nördliche Richtung Kassel vorbei an Nieder-Eschbach, Ober-Eschbach, Ober-Erlenbach, Friedrichsdorf, Burgholzhausen v.d.H., Rosbach v.d.H. – Ausfahrt Ober-Mörlen über Nieder-Mörlen nach Bad Nauheim. Hier parkt er den Wagen auf dem Mitarbeiterparkplatz einer Kureinrichtung, um schließlich das Objekt zu betreten. In Absprache mit den Auftraggebern, wird der Objektschutz in FfM.-Riedberg gelockert. Detektiv SYSTEM Detektei nutzt die Abwesenheit der Zielperson zur Fahndung nach der spurlos verschwunden Katze Side. Tatsächlich – in der Mülltonne Herrn Kasans findet sich benutzte Katzenstreu! Ein Teil des Inhalts wird durch die Privatdetektive gesichert und dem Labor des Detektivbüros überstellt.
Mittags gelangt Artjom Kasan das Kurklinikum in Bad Nauheim verlassend in den Beobachtungsbereich der SYSTEM Detektive. Er trägt seine weiße Berufskleidung. Allein geht er, still vor sich hin redend, durch das parkähnliche Areal. Auffällig ist, dass er dabei ganz gezielt Singvögeln seine Aufmerksamkeit schenkt. Als eine herumstreunende Hauskatze seinen Weg kreuzt, hält er inne. Jede Bewegung des Tieres scheint ihn zu faszinieren. Schließlich begegnen ihm zwei Kolleginnen aus der Kureinrichtung – sie grüßen die Zielperson – Herr Kasan jedoch zeigt keine Reaktion – er wendet den Blick keinen Millimeter von der im Schleichgang stolzierenden Katze – den Kolleginnen bleibt nur ein Achselzucken. Ohne Kontakt zu Dritten gelangt Artjom Kasan zurück in die hessische Kureinrichtung.
15:00 Uhr – in Absprache mit den Auftraggebern beziehen die Objektschützer ihre verdeckte Überwachungsposition mit Blick auf den Wohnsitz der Schutzpersonen. Die Lage ist ruhig. Der forensische Labordienst der SYSTEM Detektei meldet das Ergebnis des Vergleichs der sichergestellten Katzenstreu die Kasan in seiner Mülltonne entsorgte. Das Material stimmt mit der DNA aus den Haaren der Katze Side, die die Auftraggeber zur Verfügung gestellt hatten überein! Familie Waldems weist an, die Observation Herrn A. Kasan fortzusetzen.
16:02 Uhr – Artjom K. macht Feierabend. Er verlässt das Kurhaus in Bad Nauheim allein. Auf dem Weg zum Mitarbeiterparkplatz redet ZP leise vor sich hin und schmunzelt dabei. Er platziert sich hinter dem Steuer des VW-Bulli und fährt gefolgt von Beschattern der SYSTEM Detektei vom Areal. Im weiteren Fahrtverlauf Bad Nauheim verlassend nach Friedberg (Hessen), durch die Wetterau via Wöllstadt, Okarben, Karben, Bad Vilbel auf die BAB 661 Richtung Oberursel, Ausfahrt nach Riedberg. Im Wohngebiet fährt er eine Kontrollrunde um die Reihenhäuser. Die verdeckte Objektschutzmaßnahme des Sicherheitsunternehmens Detektiv SYSTEM Detektei nimmt er nicht wahr. Schließlich parkt K. den Kastenwagen vor seiner Garage. Frau Waldems registriert ebenfalls seine Ankunft – würde ihn am besten jetzt und sofort zur Rede stellen, was dieser Nachbarschaftsterror zu bedeuten habe, wo die geliebte Katze ihrer Kinder abgeblieben ist und und . . . Doch sie befolgt den Rat der Detektiv-Einsatzleitung – taktische Ruhe zu bewahren. Über ihre funktechnischen Mittel informieren sich die SYSTEM Detektive, dass ZP sein Haus betreten hat. So wie am Vortag auch, macht er sofort mit Jalousien das Anwesen dicht.
16:56 Uhr – „ZP verlässt das Haus. Er trägt Jeanshose und schwarzes T-Shirt. Außerdem hat er eine größere Papiertüte mit unbekanntem Inhalt dabei!“ – informieren die beobachtenden Objektschützer die Kolleginnen und Kollegen der mobilen Observationsgruppe über Funk.
Artjom Kasan setzt sich in den VW-Bus und verlässt den Frankfurter Stadtteil Riedberg beschattet von hoch erfahrenen Privatermittlern der SYSTEM Detektei. ZP fährt zunächst durch das angrenzende MertonViertel Frankfurt. Im weiteren Fahrtverlauf via Eschersheim, Heddernheim, Ginnheim auf die Bundesautobahn 66 stadtauswärts Richtung Wiesbaden vorbei an Frankfurt-Bockenheim, Hausen, Rödelheim, Eschborn, Sossenheim, Unterliederbach, Sulzbach (Taunus), Liederbach am Taunus, Frankfurt-Höchst, Zeilsheim, Hofheim am Taunus, Hattersheim am Main Ausfahrt Bundesstraße 519 Richtung Weilbach. Die mobile Observationsgruppe der SYSTEM Detektei folgt verdeckt Herrn Kasan über Bad Weilbach, Flörsheim am Main Richtung Hochheim am Main. Im Bereich „Obermühle“ Nähe Keramag Falkenberg (im Main-Taunus-Kreis), biegt die Zielperson in einen Waldweg ein. Die Einsatzdetektive überprüfen sogleich wohin dieser Weg führt. Es geht zu einem auf den Satellitenaufnahmen als herzförmigen See erkennbaren Weiher. Die mobile Verfolgung erscheint ausgeschlossen, soll das Auffallen unter allen Lagebedingungen ausgeschlossen bleiben. „Luftunterstützung! Wir benötigen Luftaufklärung.“ – geben die Beschatter an die Detektei-Zentrale-Südhessen durch. Besonders geschulte und lizenzierte Detektivinnen und Detektive der SYSTEM Detektei sind in der Lage, Luftfahrzeuge als PIC (Pilot in Command) zu führen. Zufällig hält sich eine solche Besatzung bei der Durchführung eines Schulungsfluges vom Flugplatz Reichelsheim/Wetterau (EDFB) zum Frankfurt-Egelsbach-Airport (Flugplatz Egelsbach / EDFE) östlich Frankfurt am Main, die Kontrollzone umfliegend, nur wenige Flugminuten vom Zielgebiet entfernt auf. Detektiv SYSTEM Detektei fragt die Besatzung an, ob eine Abweichung vom Flugplan möglich ist, um den laufenden Einsatz zu unterstützen. Nach Anfrage um Freigabe des Einflugs in die Kontrollzone des US-amerikanischen Militärflugplatzes -Wiesbaden Army Airfield- (WAAF / Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim IATA-Code WIE, ICAO-Code ETOU) kommt die Bestätigung der fliegenden Detekteibesatzung – „Einsatzbereit! Als gewerblicher Fotoflug sind wir in sechs Minuten im Zielsektor – halten nach dem weißen VW-Transporter Ausschau – Ende.“
An die noch vor der Zufahrt zum See in verdeckter Bereitschaftsposition verbliebenen Privatdetektive geht von ihren Unterstützern aus Luft wenig später die Meldung – „Zielfahrzeug in Sicht! ZP am Wagen – fahrt nicht hinein – Observation sollte taktisch getarnt zu fuß fortgesetzt werden – fliegen aus dem Operationsgebiet wie geplant weiter nach Egelsbach – viel Erfolg für Euch!“ Die Besatzung „Luft“ dreht ab und meldet Frankfurt-Radar das Verlassen der Kontrollzone Wiesbaden-Army-Airfield. Artjom Kasan hat das Luftfahrzeug partout nicht mit sich in Verbindung gebracht. Zwei SYSTEM Privatermittler, ehemalige Angehörige militärischer Spezialeinheiten, machen sich ohne Zeitverzug mit ihrem portablen Detektivequipment los, um die Zielperson im Naturschutzgebiet aufzunehmen. „Sicht! – haben ZP am See aufgenommen – er trägt einen schwarzen Overall – verschwindet in der angrenzenden Buschreihe – folgen verdeckt.“ – geht die Meldung an die Einsatzleitung.
17:25 Uhr – SYSTEM Detektive im Operationsgebiet zwischen Wicker – Flörsheim und Hochheim im Wickerbachtal, gelegen im Regionalpark Rhein-Main am Rheingauer Rieslingpfad folgen Kasan in die Büsche am See. Er trägt die zuvor in den VW-Bus verladene Papiertüte bei sich. Dann schiebt er Laub zur Seite – öffnet ein mit einer Holzklappe verschlossnes Erdloch und hebt eine Katze heraus. Das Tier wird mit den von den Auftraggebern zur Verfügung gestellten Fotos ihrer vermissten Katze Side verglichen. Ja, es ist das Tier. Artjom K. säubert die Erdhöhle von der verbrauchten Katzenstreu. Side hat er ein Halsband umgebunden und dann an einem Baum mit einer Hundeleine befestigt. Die Katze wirkt verstört. ZP versorgt den Vierbeiner mit Wasser. Dann schüttet er aus der Papiertüte frische Streu in das Erdloch, verstaut die Angora-Cat darin und schließt den Holzdeckel. Eine erneute Abtarnung mit Laub nimmt er nicht vor. Das mysteriöse Tun melden die Vorort-Detektive funktechnisch an die Einsatzleitung.
17:47 Uhr – schleicht Kasan, geübt als ehemaliger Spezialkämpfer die Sphäre um sich herum abcheckend, zurück zu seinem Volkswagen. Die ihm mindestens ebenbürtigen Detektive der SYSTEM Detektei nimmt er nicht wahr. Aus dem Kastenwagen entnimmt A.K. ein Blasrohr nebst einem kleinen Köcher mit Pfeilen. Mit dieser Ausrüstung schleicht er zurück in den Bewuchs am See. Hier beginnt er mit der Jagd auf kleine Vögel.
In der Zwischenzeit nimmt Detektiv SYSTEM Detektei Kontakt zur örtlichen Polizeibehörde auf. Die Kollegen werden über die Aktivitäten der Privatfahnder in deren Zuständigkeitsbereich in Kenntnis gesetzt. Außerdem wird die weitere Vorgehensweise abgestimmt.
19:01 Uhr – Artjom Kasan hat drei kleine Vögel erbeutet. Er trägt diese zum Erdloch in welchem er die Katze Side gefangen hält. Schließlich beginnt er spielend die fangfrischen Kleinvögel an die Katze zu verfüttern.
Warum?
Die Jahrzehnte erfahrenen Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive der SYSTEM Detektei stellen sich diese Frage. Der Fall ist scheint mehr als mysteriös. Die Einsatzleitung entscheidet – ab hier übernehmen die Behörden!
Im engen Verbund mit den privaten Ermittlern vor Ort im Wickerbachtal, rücken polizeiliche Kräfte vor und nehmen Artjom Kasan auf frischer Tat direkt im Naturschutzgebiet fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft befiehlt die unverzügliche Durchsuchung des Reihenhauses Herrn Kasan. Detektiv SYSTEM Detektei informiert seine Objektschützer über die Abläufe. Auftraggeber Maximilian und Hilary Waldems geben die Schutz- und Sicherheitsmaßnahme noch so lange frei, bis die Polizei nach der Hausdurchsuchung endgültig Entwarnung gibt. Ein Amts-Veterinär in Frankfurt untersucht die Katze Side und nimmt das Tier für 48 Stunden in Quarantäne.
Den betriebenen, relativ großen detektivischen Aufwand, rechtfertigt denn auch das Ergebnis der behördlichen Durchsuchungsaktivität. Im Haus Herrn Kasan wurde eine amerikanische Flagge aufgehängt an der Wand vorgefunden. Auf dieser waren Fotos der Eheleute Waldems und ihrer Kinder aufgeklebt, die Artjom Kasan mit Blasrohrfeilen sowie einer Armbrust mit enormer Durchschlagskraft malträtierte. Außerdem lagen im Haus verstreut tote Singvögel im mittlerweile mumifizierten Zustand. Nicht auszudenken, wenn die Zielperson irgendwann nicht auf Fotos sondern auf die realen Waldems geschossen hätte.
Artjom Kasan wurde unter Sicherheitsverwahrung in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch auf Grundlage der Rechercheergebnisse des Detektiv- und Sicherheitsunternehmens Detektiv SYSTEM Detektei.
Alle Namen und lokalen Bezüge sind so verändert, dass kein Bezug zum tatsächlichen Fall der SYSTEM Detektei hergestellt werden kann. Etwaige situationsbedingte Ähnlichkeiten wären daher rein zufällig. © 2012 Detektiv SYSTEM Detektei | Inhaber Thomas Schmoldt | Detektivbüros in Deutschland | Privatdetektive Frankfurt | Sitemap
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